Installation von Dominikanischen 1639 (≈ 1639)
Gründung des Klosters in Fréjus.
1647
Ankunft von Bernardines
Ankunft von Bernardines 1647 (≈ 1647)
Begleitet von einer anderen religiösen Gemeinschaft.
1681
Datum graviert auf der Kapelle
Datum graviert auf der Kapelle 1681 (≈ 1681)
Schein über der Tür.
1826
Morcellement des Klosters
Morcellement des Klosters 1826 (≈ 1826)
Cadastre zeigt die Gebäudeabteilung.
1961
Teilschutz
Teilschutz 1961 (≈ 1961)
Anmeldung der Fassade und des Daches.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Fassade der Kapelle Saint-Félix und die entsprechende Dachschräge (Box A 717): Beschriftung durch Dekret vom 21. September 1961
Kennzahlen
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Der Quelltext erwähnt keine Zeichen.
Ursprung und Geschichte
Das Kloster der Dominikaner von Fréjus wurde in der Mitte des siebzehnten Jahrhunderts gegründet, mit einer ersten Installation der Schwestern im Jahre 1639, verbunden durch die Bernardines in 1647. Die rund um einen Kreuzgang und eine Kapelle im Nordwesten organisierten Gebäude stammen überwiegend aus dieser Zeit. Die Kapelle, mit ihrer Fassade aus dem Jahre 1681, verfügt über bemerkenswerte architektonische Elemente wie Schlangenwinkelketten, Ziegelbögen und segmentale Wiegegewölbe. Eine Nische schmückt auch die Ecke des Gebäudes. Ursprünglich bestand das Kloster aus zweistöckigen Klostergebäuden, aber einige wurden später abgerissen, um den modernen Gebäuden Platz zu geben.
Im 19. Jahrhundert unternahm die Stätte eine radikale Transformation: Der Kadastre von 1826 enthüllte eine totale Fragmentierung des Klosters. Die Kapelle diente als Stall, während die alten Klostergebäude in Häuser umgewandelt wurden. Unter den übrigen Überresten verschwand die westliche Galerie des Klosters, und nur die Fassade der Kapelle Saint-Félix und deren Dachbezug entsprachen, wurden durch eine Inschriftsverordnung im Jahre 1961 geschützt. Heute gehört der Standort zu einem privaten Unternehmen, und sein Erhaltungszustand spiegelt diese aufeinanderfolgenden Veränderungen wider.
Die architektonischen Merkmale des Klosters kombinieren kleine regelmäßige Apparate für die Gewölbe von Galerien und Ziegel für Arkaden, typisch für die provenzalischen religiösen Bauten des 17. Jahrhunderts. Die Kapelle, obwohl in Innenräume unterteilt, bewahrt Spuren seiner ursprünglichen Verwendung, wie die Winkelnische. Das Denkmal illustriert somit die Entwicklung der Klosterräume, von Gebets- und Rückzugsorten bis hin zu säkularen Nutzungen, wobei ein durch seinen teilweisen Schutz anerkannter Erbeswert erhalten bleibt.
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