Erste Bescheinigung 1598 (≈ 1598)
Lage besetzt durch ein Gebäude
1616
Rekonstruktion
Rekonstruktion 1616 (≈ 1616)
Abbruch und Wiederaufbau des Hotels
1686-1769
Ausrichtung der Fassaden
Ausrichtung der Fassaden 1686-1769 (≈ 1728)
Kommunale Stadtpolitik
2016
Registrierung MH
Registrierung MH 2016 (≈ 2016)
Frontschutz und Dekorationen
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Hauptfassade bei n°38 und 40 rue Genive; die beiden Zimmer mit ihren bemalten Decken, einschließlich der Gipskamine, im ersten Stock von n°38 rue Genive; die Dächer entsprechen den beiden bemalten Decken im ersten Stock von n°38 rue Genive (Box AC 1023, 1051): inscription by order of 2 March 2016
Kennzahlen
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Ursprung und Geschichte
Das ehemalige Hotel Boussicaud, in Arles gelegen, ist ein bemerkenswertes Zeugnis der heimischen Architektur des 17. Jahrhunderts, als die Stadt einen städtischen Boom erlebte, der durch die Entstehung einer Bourgeoisie der Erde gekennzeichnet ist. Dieses Hotel nimmt an der städtischen Eroberung teil und reflektiert den kommunalen Willen, die Fassaden zwischen 1686 und 1769 auszurichten, eine Initiative zur Modernisierung und Verschönerung der Stadt. Obwohl 1598 bezeugt wurde, wurde das Gebäude 1616 abgerissen und umgebaut, mit charakteristischen Elementen seiner Zeit.
Im Inneren behält das Hotel lackierte Decken aus dem frühen siebzehnten Jahrhundert sowie Gips-Kaminen, Details, die die Verfeinerung ihrer Insassen hervorheben. Die Hauptfassade, die sich an den Nummern 38 und 40 der Genive Street befindet, ist seit 2016 geschützt, ebenso wie die im ersten Stock eingerichteten Zimmer. Diese architektonischen Elemente verdeutlichen die Bedeutung des Gebäudes im arlesischen Erbe, das mittelalterliche Erbe und die klassischen Ambitionen vermischt.
Das Hotel Boussicaud verkörpert als historisches Denkmal den Übergang zwischen Renaissance und Moderne in Arles. Seine Inschrift im Jahr 2016 umfasst nicht nur die Fassade, sondern auch Innendekorationen, einschließlich Dächer mit lackierten Decken. Diese Schutzgebiete unterstreichen den Wert eines Gebäudes, das jenseits seiner Ästhetik die soziale und wirtschaftliche Geschichte der Provence aus dem 17. und 18. Jahrhundert erzählt.
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