Bau des Hotels 1763 (≈ 1763)
Erbaut auf alten zerstörten Befestigungen.
12 juillet 1988
Historischer Denkmalschutz
Historischer Denkmalschutz 12 juillet 1988 (≈ 1988)
Beschreibung der Fassade und Innendekoration.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Hauptfassade mit entsprechendem Dach; Treppe mit seiner Schmiedeeisenrampe; die beiden Räume und ihre Dekorationen von Gips und Holzwerk (derzeit Klassenzimmer) im Erdgeschoss nach links der Eingangshalle; alte Küchen im Erdgeschoss; Latrinen auf dem Boden (Box AD299): Beschriftung bis zum 12. Juli 1988
Kennzahlen
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Ursprung und Geschichte
Das ehemalige Bouzet Hotel, in Condom in Gers gelegen, wurde 1763 auf dem Gelände der alten Festungen der Stadt gebaut, dank einer königlichen Verordnung, die ihre Abriss zu autorisieren. Dieses Gebäude illustriert die zivile Architektur des 3. Viertels des 18. Jahrhunderts, mit einer klassischen Fassade, die von zwanzig gewölbten Fenstern umgeben ist, die von flachen Pierlastern und geometrischen Platten umrahmt sind. Die zentrale Spanne, die von den Bossen und einem konvexen Balkon ergänzt wird, dominiert den Eingang im vollen Bügel, der von einigen Schritten erreichbar ist. Im Inneren schmücken ein monumentales Treppenhaus, Stuck, Holzwerk und Kamine die Räume, die den Glanz der Villen der Zeit widerspiegeln.
Der Bau des Hotels ist Teil eines sich verändernden urbanen Kontexts, wo die Abrisse der mittelalterlichen Stadtmauern die Erweiterung der Stadt und die Entstehung neuer Stadtteile erlaubten. Das Gebäude, das heute im Besitz der Gemeinde ist, hat seit 1988 geschützte Elemente erhalten, einschließlich der Fassade, der schmiedeeisernen Rampe der Treppe, sowie Zimmer mit Gips und Holzwerk verziert. Diese Räume, ursprünglich dem aristokratischen oder bürgerlichen Leben gewidmet, jetzt Haus Klassenzimmer, Zeugnis für eine kulturelle Umwandlung.
Die Architektur des Bouzet Hotels kombiniert klassische Rigour und Felsverzierungen, die charakteristisch für die urbanen Residenzen des Jahrhunderts sind. Latrinen und alte Küchen, auch geschützt, erinnern an die praktischen Aspekte des Alltags in diesen Häusern. Das Gebäude, obwohl teilweise zugänglich, bleibt ein bemerkenswertes Beispiel für das zivile Erbe der Okzitanie, gekennzeichnet durch den Einfluss der Pariser und regionalen Modelle.
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