Bau des Flügels im Hinterhof 1579 (≈ 1579)
Datum graviert auf dem Hauptflügel.
1855
Spenden an die Stadt Laon
Spenden an die Stadt Laon 1855 (≈ 1855)
Das Hotel wird gemeinschaftlich.
1860-1861
Transformation in ein Museum und Bibliothek
Transformation in ein Museum und Bibliothek 1860-1861 (≈ 1861)
Werke von Léon Gagnon.
22 juillet 1927
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 22 juillet 1927 (≈ 1927)
Schutz der Fassade XVIe.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade aus dem 16. Jahrhundert, vor Ort: Inschrift durch Dekret vom 22. Juli 1927
Kennzahlen
Léon Gagnon - Architekt
Richtet die Arbeit von 1860-1861.
Ursprung und Geschichte
Die ehemalige Stadtbibliothek Laon ist ursprünglich ein privates Hotel, das im 4. Quartal des 16. Jahrhunderts erbaut wurde, wie das Datum von 1579 am Flügel in der Rückseite des Hofes bewiesen wurde. Das Gebäude kombiniert eine große Kalksteinarbeit (Mediumapparat) und eine Ziegeltreppe, typisch für die Gebäude der Periode. Dieses Gebäude spiegelt die einfache zivile Architektur der Renaissance wider, mit edlen Materialien und einer räumlichen Organisation, die charakteristisch für die städtischen Wohnungen dieser Zeit ist.
Im Jahre 1855 wurde das Hotel in die Stadt Laon übertragen, die eine große Transformation zwischen 1860 und 1861 unter der Leitung des Architekten Léon Gagnon. Die Fassade auf der Straße wird umgebaut, die Innenverteilung wird umgestaltet, und eine Treppe aus dem 17. Jahrhundert (von einem anderen Ort in Laon) ist im Hof montiert. Ein Brunnen mit seinem Raster aus dem 17. Jahrhundert ist ebenfalls erhalten. Diese Änderungen sollen das Gebäude an seine neuen Funktionen anpassen: Museum, Bibliothek und Sparkasse, die die Entwicklung der Nutzung des Erbes im 19. Jahrhundert illustriert.
Das Gebäude ist seit 1927 teilweise geschützt, mit einer Inschrift unter dem Titel Historische Denkmäler für seine Fassade aus dem 16. Jahrhundert auf dem Hof. Die Genauigkeit des Standortes gilt als fair (Anmerkung 5/10), und der Standort bleibt heute Eigentum der Gemeinde. Die Geschichte verbindet damit das Renaissanceerbe, die häussmannischen Anpassungen und die kulturelle Berufung, die typisch für die Bekehrungen des Zweiten Reiches sind.
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