Bau des romanischen Portals 2e moitié du XIe siècle (≈ 1150)
Original Portal der frühen Kirche
XIIe siècle
Erster schriftlicher Eintrag
Erster schriftlicher Eintrag XIIe siècle (≈ 1250)
Prioritätskurs abhängig von Saint-Jacut
1843-1880
Wiederaufbau der Kirche
Wiederaufbau der Kirche 1843-1880 (≈ 1862)
Neue Kirche Saint-Peterock gebaut
18 juin 1946
Teilklassifikation MH
Teilklassifikation MH 18 juin 1946 (≈ 1946)
Schutz des romanischen Portals
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Portail dient derzeit als Eingang zur Sakristei der Kirche Saint-Pétrock (Box A 262): Inschrift bis zum 18. Juni 1946
Kennzahlen
Information non disponible - Kein historischer Charakter erwähnt
Quellen nennen keine spezifischen Akteure
Ursprung und Geschichte
Die ehemalige Kirche von Trégon in der Gemeinde Beausais-sur-Mer (Côtes-d'Armor, Bretagne) war ursprünglich ein von der Abtei von Saint-Jacut abhängiger Priory-Curé. Bereits im 12. Jahrhundert erwähnt, illustriert sie die Verschiebung der architektonischen Stile in der Bretagne, mit einem romanischen Portal, das in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts gebaut wurde, später aber in eine moderne Sakristei integriert wurde.
Das Granitportal, das einzige Prestige des mittelalterlichen Gebäudes, hat typische Merkmale der bretonischen romanischen Kunst: Bogen in der Mitte eines abgeschrägten Bügels, Archvolt mit Sägezähnen geschmückt, und eine kubische Frieseuse abwechselnd Reliefs und hohl. Dieses Tor, ursprünglich der Eingang zur frühen Kirche, wurde während des Wiederaufbaus der neuen Kirche Saint-Pétrock zwischen 1843 und 1880 erhalten.
Teilweise als historische Denkmäler durch Dekret vom 18. Juni 1946 eingestuft, wird das Portal nun als Eingang zur Sakristei genutzt. Seine Erhaltung bezeugt von der historischen Bedeutung des Ortes, verbunden mit der Abtei von Saint-Jacut, und dem Wunsch, dieses architektonische Erbe Breton trotz der nachfolgenden Transformationen zu erhalten.
Das Denkmal befindet sich im Besitz der Gemeinde Trégon, jetzt in Beausais-sur-Mer integriert. Sein gegenwärtiger Zustand spiegelt sowohl seinen mittelalterlichen Ursprung als auch seine Anpassung an die kulturellen Bedürfnisse des 19. und 20. Jahrhunderts wider und bietet ein bemerkenswertes Beispiel der romanischen religiösen Architektur in der Bretagne.
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