Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Ehemalige Karmelitenkirche, auch als Karmelitenkapelle bekannt à Carcassonne dans l'Aude

Aude

Ehemalige Karmelitenkirche, auch als Karmelitenkapelle bekannt

    62 Rue Georges Clemenceau
    11000 Carcassonne
Ancienne église des Carmes, dite aussi Chapelle des Carmes
Ancienne église des Carmes, dite aussi Chapelle des Carmes
Ancienne église des Carmes, dite aussi Chapelle des Carmes
Ancienne église des Carmes, dite aussi Chapelle des Carmes
Ancienne église des Carmes, dite aussi Chapelle des Carmes
Ancienne église des Carmes, dite aussi Chapelle des Carmes
Ancienne église des Carmes, dite aussi Chapelle des Carmes
Ancienne église des Carmes, dite aussi Chapelle des Carmes
Ancienne église des Carmes, dite aussi Chapelle des Carmes
Ancienne église des Carmes, dite aussi Chapelle des Carmes
Ancienne église des Carmes, dite aussi Chapelle des Carmes
Crédit photo : Didier Descouens - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1800
1900
2000
1297
Erster Bau
1355
Feuer des Schwarzen Prinzen
1370
Nach Feuer wieder aufgebaut
1851-1877
Bemalte Dekoration
2014
Historisches Denkmal
2025
Geplante Konsolidierungsarbeiten
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die gesamte alte Kirche (Box BN 79-81, siehe Plan im Anhang zum Dekret): Beschriftung im Auftrag des 29. Oktober 2014

Kennzahlen

Prince Noir - Feuerwehr Zerstörung der Kirche 1355
Joseph Engalières - Maler des 19. Jahrhunderts Autor des Innenraums frescoes
Élie - Karmelitenfigur Vertreten in den Fresken
Thérèse d’Avila - Heiliger Karmeliter Gefeiert in Gemälden
Jean de la Croix - Heiliger Karmeliter In der Ikonographie enthalten

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Notre-Dame des Carmes, die 1297 vom Orden der Carmes in Carcassonne erbaut wurde, diente als Ort der Anbetung für die Ordensleute und Bewohner der Nachbarschaft. Nach dem Brand des Schwarzen Prinzen 1355 wurde er 1370 in einem südgotischen Stil umgebaut. Das von einem einzigen Kirchenschiff und einem polygonalen Chor geprägte Gebäude wurde zum Symbol der karmeliten Präsenz in der Region.

Im Laufe der Jahrhunderte hat die Kirche große Veränderungen erlebt, vor allem im 19. Jahrhundert mit der Hinzufügung barocker Elemente und der Dekoration von Joseph Engalières zwischen 1851 und 1877. Die Fresken feiern emblematische Figuren des Ordens der Karmeliter, wie Elijah, Thérèse von Avila und Johannes des Kreuzes, während Skulpturen aus dem 14. Jahrhundert im Kirchenschiff verbleiben.

Nach der Französischen Revolution wurde die Kirche als Lager oder Gericht verwendet, bevor sie 2014 restauriert und als historisches Denkmal eingestuft wurde. Heute, angrenzend an den Hauptsitz der Diözese Carcassonne und Narbonne, ist es Gegenstand von Restaurierungskampagnen, mit Arbeiten im Jahr 2025 geplant, um das Gebäude nach einem Streit zwischen dem Bischof und der Gemeinde zu konsolidieren.

Sein Glockenturm, im 19. Jahrhundert hinzugefügt, und seine Glasfenster mit biblischen Szenen oder Heiligen, machen es zu einem großen architektonischen und künstlerischen Zeuge. Die Kapelle des Allerheiligsten Sakraments, mit ihrer bemalten Decke und den gewölbten Ausläufern, illustriert den Reichtum seines gotischen Languedoc-Erbes.

Die genaue Adresse des Gebäudes, befindet sich bei 62-64 rue Georges-Clemenceau, und seine Rangliste im Jahr 2014 unterstreicht seine Bedeutung für das Erbe. Das Eigentum, das zwischen einem Diözesanverband und einem privaten Unternehmen geteilt wird, bleibt ein emblematischer Ort der religiösen und kulturellen Geschichte von Carcassonne.

Externe Links