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Ehemalige Pfarrkirche Notre-Dame-sur-l'Eau à Verneuil-en-Bourbonnais dans l'Allier

Allier

Ehemalige Pfarrkirche Notre-Dame-sur-l'Eau

    6 Rue du Palais
    03500 Verneuil-en-Bourbonnais
Ancienne église paroissiale Notre-Dame-sur-lEau
Ancienne église paroissiale Notre-Dame-sur-lEau
Crédit photo : Jeannine blehs - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1900
2000
XIe siècle
Erster Bau
13 février 1928
Registrierung MH
1965
Restaurierung und Umwandlung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Überreste der alten Kirche: Inschrift durch Dekret vom 13. Februar 1928

Kennzahlen

Bernard Guth - Glaskünstler Autor von zeitgenössischen Glasfenstern.
Société des amis du Vieux Verneuil - Kultur und Kultur Die Kirche wird 1965 restauriert.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Notre-Dame-sur-l'Eau in Verneuil-en-Bourbonnais im Departement Allier (Region Auvergne-Rhône-Alpes) ist ein romanisches religiöses Gebäude, das wahrscheinlich im 11. Jahrhundert erbaut wurde. Es war ursprünglich durch ein Nave mit seitlichen Wänden, verstärkt durch Arcatures, gekennzeichnet, zu dem später eine gewölbte Unterseite in Viertelkreis Südseite hinzugefügt wurde. Einige Überreste von Wandmalereien bleiben noch heute, während zeitgenössische Glasfenster, von Bernard Guth, ein buntes Licht ins Innere bringen.

Nach der Französischen Revolution verlor die Kirche ihre Kultfunktion und wurde als Scheune verwendet, wodurch eine signifikante Verschlechterung ihrer Struktur. Erst 1965 wurde es nach der Übernahme der Société des amis du Vieux Verneuil wiederhergestellt und in einen Ausstellungsraum umgewandelt. Die Arbeiten erlaubten, die wichtigsten architektonischen Elemente zu bewahren, obwohl nur die Überreste der alten Kirche offiziell durch ein Dekret vom 13. Februar 1928 geschützt wurden, in dem sie als historische Denkmäler aufgeführt wurden.

Das Gebäude illustriert somit die Transformationen, die von vielen ländlichen Anbetungsorten in Frankreich erlitten werden: postrevolutionäre Entakralisation, utilitaristische Umsiedlung und dann wiederentdecktes Erbe im 20. Jahrhundert. Seine Geschichte spiegelt auch die lokale Gemeinschaft in der Sicherung eines bescheidenen, aber emblematischen romanischen Erbes von Bourbonnais wider. Die künstlerischen Spuren (Bemalungen, Glasmalerei) und architektonische Spuren (Architekturen, Gewölbe) bezeugen die mittelalterliche religiöse Kunst in dieser Region.

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