Erster Bau XIe siècle (≈ 1150)
Romantisches Gebäude mit Kirchenschiff und Archaturen.
13 février 1928
Registrierung MH
Registrierung MH 13 février 1928 (≈ 1928)
Schutz der Kirche bleibt.
1965
Restaurierung und Umwandlung
Restaurierung und Umwandlung 1965 (≈ 1965)
Gekauft von einem lokalen Unternehmen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Überreste der alten Kirche: Inschrift durch Dekret vom 13. Februar 1928
Kennzahlen
Bernard Guth - Glaskünstler
Autor von zeitgenössischen Glasfenstern.
Société des amis du Vieux Verneuil - Kultur und Kultur
Die Kirche wird 1965 restauriert.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Notre-Dame-sur-l'Eau in Verneuil-en-Bourbonnais im Departement Allier (Region Auvergne-Rhône-Alpes) ist ein romanisches religiöses Gebäude, das wahrscheinlich im 11. Jahrhundert erbaut wurde. Es war ursprünglich durch ein Nave mit seitlichen Wänden, verstärkt durch Arcatures, gekennzeichnet, zu dem später eine gewölbte Unterseite in Viertelkreis Südseite hinzugefügt wurde. Einige Überreste von Wandmalereien bleiben noch heute, während zeitgenössische Glasfenster, von Bernard Guth, ein buntes Licht ins Innere bringen.
Nach der Französischen Revolution verlor die Kirche ihre Kultfunktion und wurde als Scheune verwendet, wodurch eine signifikante Verschlechterung ihrer Struktur. Erst 1965 wurde es nach der Übernahme der Société des amis du Vieux Verneuil wiederhergestellt und in einen Ausstellungsraum umgewandelt. Die Arbeiten erlaubten, die wichtigsten architektonischen Elemente zu bewahren, obwohl nur die Überreste der alten Kirche offiziell durch ein Dekret vom 13. Februar 1928 geschützt wurden, in dem sie als historische Denkmäler aufgeführt wurden.
Das Gebäude illustriert somit die Transformationen, die von vielen ländlichen Anbetungsorten in Frankreich erlitten werden: postrevolutionäre Entakralisation, utilitaristische Umsiedlung und dann wiederentdecktes Erbe im 20. Jahrhundert. Seine Geschichte spiegelt auch die lokale Gemeinschaft in der Sicherung eines bescheidenen, aber emblematischen romanischen Erbes von Bourbonnais wider. Die künstlerischen Spuren (Bemalungen, Glasmalerei) und architektonische Spuren (Architekturen, Gewölbe) bezeugen die mittelalterliche religiöse Kunst in dieser Region.
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