Crédit photo : Ce fichierest l’œuvre deXavier Caré. Merci de cré - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
100 av. J.-C.
0
100
200
…
1900
2000
40 av. J.-C. (environ)
Bau von Silo und Schmiede
Bau von Silo und Schmiede 40 av. J.-C. (environ) (≈ 100 av. J.-C.)
Sektor westlich von Ausgrabungen.
Fin du Ier siècle apr. J.-C.
Bau von Thermalbädern
Bau von Thermalbädern Fin du Ier siècle apr. J.-C. (≈ 195)
Thermischkomplex der Ostbranche.
Années 1960
Erste Standortidentifikation
Erste Standortidentifikation Années 1960 (≈ 1960)
Luftbilder und Überreste.
2004
Offizielle Entdeckung der Website
Offizielle Entdeckung der Website 2004 (≈ 2004)
Beginn der archäologischen Untersuchungen.
2012-2016
Jährliche Suchkampagnen
Jährliche Suchkampagnen 2012-2016 (≈ 2014)
Fünf Jahre systematische Forschung.
11 septembre 2015
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 11 septembre 2015 (≈ 2015)
Rechtlicher Schutz der Website in voller Höhe.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Alte Stätte oder alte Villa namens Les Buisseries, chemin de Frontenas: die gesamte antike Stätte, sowie ihre Pakete und alle alten Überreste dort gefunden, ob in Höhe oder begraben bereits entdeckt oder unbekannt (cad. C 584, 591-596, 674, 749, 751, 753, 755, 757, 759, 761, 765): Registrierung nach Bestellung vom 11. September 2015
Kennzahlen
Matthieu Poux - Professor für Archäologie
Wissenschaftlicher Leiter der Ausgrabungen (Université Lyon 2).
Aldo Borlenghi - Dozent für Archäologie
Co-Direktor der Ausgrabungen (Université Lyon 2).
Ursprung und Geschichte
Die archäologische Stätte von Les Buissières in Panossas in Isère (Auvergne-Rhône-Alpes) ist eine Gallo-Roman-Komplex aus dem 1. bis 4. Jahrhundert. Es besteht aus zwei 150 m entfernten Sektoren: im Westen, einem großen Kornsilo und einer Schmiede aus 40 v. Chr.; im Osten, einem thermischen Komplex des späten 1. Jahrhunderts n. Chr., dessen Wände noch 2 bis 4 Meter steigen. Dieser seit den 1960er Jahren von Luftaufnahmen und einem Überresthügel bekannte Standort wurde 2004 offiziell entdeckt.
Die Ausgrabungen unter der Leitung von Matthieu Poux (Professor of Archaeology) und Aldo Borlenghi (Master of Lectures) der Universität Lyon 2 (ArArArArAr Laboratory) mobilisierten Studenten und Freiwillige von GAROM und SAB-Verbanden zwischen 2012 und 2016. Fünf systematische Kampagnen zeigten den Umfang der Website, einschließlich ihrer öffentlichen Bäder, vorgeschlagen durch die Qualität der Maurer und Dekore. Das thermische Gebäude, teilweise unter einem Hain begraben, hat Wandhöhen bis zu 4 Meter erhalten, ein seltener Fall für die Gegend.
Die Website wurde 2015 als historische Denkmäler für seine gesamte, einschließlich der Upland und unterirdischen Überreste, auf bestimmten Grundstücken des Kadastre aufgeführt. Die Ausgrabungen erlaubten, den Plan der Thermalbäder, ihre Stratigraphie und die Anordnung ihrer Räume zu rekonstruieren, während sie ihre Öffentlichkeit und nicht private Berufung bestätigen. Die Lage in der Nähe des Marschs von Charamel und des Weges von Frontonas unterstreicht die Integration in eine landwirtschaftliche und handwerkliche Landschaft von Gallo-Roman.
Archäologische Entdeckungen unterstreichen die räumliche und soziale Organisation dieses Ortes, typisch für die römischen ländlichen Siedlungen in der Region. Die exhumierten Objekte und Strukturen (Silo, Schmiede, Thermalbäder) zeigen eine gemischte Tätigkeit, sowohl landwirtschaftlich, handwerklich und thermisch, was die wirtschaftliche Vielfalt der Lyoner Landschaft im Empire widerspiegelt. Die Studie der Dekore und Bautechniken bietet auch Indizes des kulturellen Austauschs und der lokalen Lebensstandards.
Die Bezeichnung der historischen Denkmäler im Jahr 2015 hat ein fragiles Erbe geschützt, das durch Erosion und landwirtschaftliche Aktivitäten bedroht ist. Die von der Universität Lyon 2 archivierten jährlichen Ausgrabungsberichte werden nun als Referenz für die Studie von Gallo-Roman Villen in Isère verwendet. Der Ort, der nicht dauerhaft der Öffentlichkeit zugänglich ist, ist eine wichtige Ressource für das Verständnis der römischen Besetzung im südöstlichen Viertel von Gaul.
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