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Frühere Rampen à Mende en Lozère

Frühere Rampen

    2B Boulevard Lucien Arnault
    48000 Mende
Privatunterkunft
Crédit photo : Ange Gabriel - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1700
1800
1900
2000
vers 1160
Erster Bau
1351
Änderungen des Hundertjährigen Krieges
XVIe–XVIIe siècle
Artillerieanpassung
1769
Royal Demolition autorisiert
18 juin 1979
Anmeldung Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Remparts (vestiges des anciens)

Kennzahlen

Aldebert du Tournel - Bischof von Mende Sponsor der Rampen um 1160.

Ursprung und Geschichte

Die alten Mauern von Mende wurden ursprünglich um 1160 unter dem Impuls von Bischof Aldebert vom Tournel gebaut, um die Stadt vor den Angriffen der lokalen Herren von Canillac, Cabrières und Dolan zu schützen. Das Gehäuse, bestehend aus dreizehn Türmen und fünf Türen umgeben von Gräben, reflektierten mittelalterlichen Verteidigung Bedürfnisse. Diese Festungen wurden während des hundertjährigen Krieges, insbesondere der Erweiterung der Gräben im Jahre 1351, und Reparaturen an den Wänden, die ihre strategische Rolle in regionalen Konflikten illustrieren, stark verändert.

Zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert wurde das Gehäuse an den Fortschritt der Artillerie angepasst, mit der Hinzufügung von Bastionen und Waffenbooten, um die neuen Techniken der Belagerung zu erfüllen. Am Ende des 18. Jahrhunderts wurde jedoch die Mehrheit der Rampen 1769 durch königliche Genehmigung abgerissen, deren Materialien wieder verwendet werden, um die Gräben zu überbrücken. Heute bleibt nur eine Höflichkeit von sechzehn Metern und eine polygonale Bastion mit Kanonenwaffen ausgestattet, greifbare Überreste dieser belebten Militärgeschichte.

Die aktuelle Lage der Überreste, in der Nähe des Boulevard Théophile-Roussel in Mende, erinnert an die frühere Bedeutung dieser Festungen. Ihre Inschrift in den Historischen Denkmälern im Jahr 1979 unterstreicht ihren Erbe Wert, trotz ihres fragmentarischen Staates. Die Rampen symbolisieren damit die architektonischen Transformationen und Verteidigungsinteressen der Stadt, vom Mittelalter bis zur modernen Zeit.

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