Denkmalschutz 18 février 1991 (≈ 1991)
Registrierung von Überresten durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Aqueduc dit de la Gagere (vestiges) (Sache AT 134, 229): Registrierung bis zum 18. Februar 1991
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Aqueduct of the Gagere, in der Gemeinde Chaponost in der Rhone, stammt aus der Gallo-Roman Periode. Dieses Denkmal entspricht den Überresten eines Lecktanks, einem Schlüsselelement eines Hydrauliksystems, das durch einen Siphon-Mechanismus ein Tal überquert. Seine Architektur illustriert die fortschrittlichen Wassermanagement-Techniken, die von den Römern in der Region Lyon entwickelt wurden, dann genannt Lugdunum, Hauptstadt von Gauls.
Die seit 1991 geschützten Überreste (Decree vom 18. Februar) umfassen Strukturelemente, die unter die Cadastre AT 134 und 229 fallen. Der Ort, obwohl durch GPS-Koordinaten angegeben (8 Route de la Gagere), bleibt von einer Genauigkeit als zufriedenstellend a priori (Anmerkung 7/10). Die Website erscheint nicht offen, um nach verfügbaren Daten zu besuchen, und ihre aktuelle Nutzung (Tourismus oder andere) ist nicht dokumentiert.
Diese Art von Aquädukt ist Teil eines breiteren Netzes von römischen Infrastrukturen, die Wasser für Städte und landwirtschaftliche Aktivitäten liefern sollen. In der Gallo-Roman-Ära profitierte die Region Lyon, ein strategisches Zentrum, von zahlreichen hydraulischen Anlagen, um ihr städtisches Wachstum und öffentliche Bäder zu unterstützen. Der Gauger's Waterway ist ein lokales Beispiel, obwohl seine Abmessungen und das genaue Layout teilweise unbekannt sind.
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