Crédit photo : Véronique PAGNIER - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Époque contemporaine
2000
7 septembre 1978
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 7 septembre 1978 (≈ 1978)
Offizieller Arcade-Schutz nach Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Roman Arcades (Sache DK 77): Klassifikation durch Dekret vom 7. September 1978
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die römischen Arkaden von Avignon, im Departement Vaucluse gelegen, gehören zu den selten sichtbaren Überresten der alten Stadt Avenio. Sie bestehen aus einer Struktur in großen Geräten, 4,60 Meter hoch und 2,50 Meter breit, erstreckt sich über mehr als 250 Meter. Eine Arkade ist jetzt verbunden, die anderen sind in die Wände der modernen Häuser integriert. Eine Säule mit 8,2-Meter, gefleckt rue de la Petite-Fusterie, schlägt vor, dass eine obere Galerie offen zur Rhône.
Am 7. September 1978 als historische Denkmäler eingestuft, wurden diese Arkaden auf vielfältige Weise interpretiert. Im 19. Jahrhundert verbanden sie lokale Annahmen mit Rampen, die die Stadt vor Überschwemmungen oder wilden Tierhäusern schützen, die zum Spielen bestimmt sind. Die jüngste archäologische Forschung sieht es eher als ein Unterstützungssystem, das das römische Forum begrenzt und den Boden um mehr als 4 Meter erhöht. Der Raum unter den Arkaden hätte als Lager (horrea) oder kryptoportisch dienen können.
Die Überreste sind zwischen Rue Saint-Étienne, Rue de la Petite-Fusterie und Rue Peyrollerie verstreut. Ihr teilweiser Erhaltungszustand spiegelt sowohl ihre Integration in den mittelalterlichen und modernen urbanen Stoff als auch ihre erste Rolle in der Entwicklung des bürgerlichen und kommerziellen Zentrums von Avenio wider. Es wurden keine größeren Restaurierungen erwähnt, doch ihre Einstufung im Jahre 1978 erlaubte es ihnen, in einem dichten urbanen Kontext zu erhalten.
Ihre Studie trägt zum Verständnis der römischen Stadtplanung in der Provence bei, insbesondere durch die Arbeit von Dominique Carru an der Rhône in Avignon (1999). Diese Arkaden illustrieren die Anpassung alter Infrastrukturen an geographische Zwänge, wie etwa die Nähe zum Fluss, und ihre anschließende Wiederverwendung durch lokale Bevölkerungen.
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