Beginn der Besatzung Ier siècle (≈ 150)
Gründung von Gallo-Roman Vicus
IVe siècle
Ende der Besatzung
Ende der Besatzung IVe siècle (≈ 450)
Progressive Einstellung der Website
16 avril 1923
Klassifizierung der Ruinen
Klassifizierung der Ruinen 16 avril 1923 (≈ 1923)
Schutz von befestigten Strukturen
17 novembre 1992
Registrierung der Überreste
Registrierung der Überreste 17 novembre 1992 (≈ 1992)
Erweiterung des archäologischen Schutzes
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Ruinen einer Gallo-Roman befestigten Struktur: Klassifizierung durch Dekret vom 16. April 1923; Archäologische Überreste in Grundstücken enthalten (Box AB 284, 285, 305, 308, 316, 338, 339; AC 81 bis 89, 91, 99; X 79 bis 85, 88 bis 94, 96, 100 bis 104, 109, 111 bis 113, 127 bis 132, 327, 328, 331 bis 248
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen unzureichend, um historische Akteure im Zusammenhang mit der Website zu identifizieren
Ursprung und Geschichte
Die archäologischen Überreste des Gallo-Romanen Vicus von Senon bezeugen eine ständige Besetzung zwischen dem ersten und vierten Jahrhundert. Diese Website, in der heutigen Gemeinde von Senon (Meuse, Grand Est), war eine typische Gallo-Roman Agglomeration (Sieg), gekennzeichnet durch zivile und potenziell defensive Infrastrukturen. Die Ausgrabungen und Rechtsschutze (Klassifikation 1923, Inschrift 1992) unterstreichen ihre Bedeutung für das Verständnis der Stadtplanung und des Alltags in Roman Lothringen.
Der Senon vicus, wie auch andere sekundäre Agglomerationen von Roman Gaul, spielte wahrscheinlich eine Rolle als wirtschaftliche und soziale Kreuzung für lokale Bevölkerungen. Zu den geschützten Überresten gehören Ruinen einer befestigten Struktur sowie verstreute archäologische Funde, was eine komplexe räumliche Organisation nahelegt. Das gemischte Eigentum (Gemeinde und Privat) und das Fehlen von Informationen über die derzeitige Zugänglichkeit beschränken jedoch seine eingehende Studie.
Der Standort der Website, obwohl dokumentiert (ca. Adresse: 3 Ruelle des Bois), bleibt genau wie "a priori befriedigend" (Anmerkung 6/10). Diese geografische Unsicherheit, verbunden mit der Knappheit der visuellen Quellen (ein Foto, das Joel Creative Commons lizenziert), spiegelt die Herausforderungen der Erhaltung der ländlichen archäologischen Stätten wider. Die verfügbaren Daten stammen hauptsächlich aus der Merimée-Datenbank und dem Monumentum, ohne Details zu aktuellen Ausgrabungskampagnen.