Historische Denkmalklassifikation 26 mars 1997 (≈ 1997)
Inschrift der Halle, Treppe und Innendekoration.
Aujourd'hui
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Aux Belles Poules ist ein altes Haus in 32 rue Blondel, im 2. Arrondissement von Paris. Dieser Ort, emblematisch der Geschichte der Pariser Prostitution, zeichnet sich durch seine Fassade vollständig mit gebrochenen Fliesen aus den 1930er Jahren, dominiert von roten Tönen im Erdgeschoss. Obwohl das Interieur für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, ist es für seine Keramikdekoration der 1920er Jahre bekannt, die erotische Szenen und suggestive Themen illustriert.
Das Haus bot "lebende Gemälde", Theaterinszenierungen mit erotischen Konnotationen, wie die Frau aufwacht, die Marineoffiziere in Goguette oder die gefürchtete Nonne. Diese Auftritte, typisch für die damals geschlossenen Häuser, waren dazu bestimmt, eine Klientel auf der Suche nach Fantasien und mutigen Shows zu unterhalten.
Die Vestibule, Treppen- und Innendekoration des Gebäudes wurden am 26. März 1997 als historische Denkmäler aufgeführt. Dieser Erbe-Schutz unterstreicht die architektonische und kulturelle Bedeutung des Ortes, ein Zeuge einer Zeit, als organisierte Prostitution ein integraler Bestandteil der Pariser Landschaft war. Die Fassade, inzwischen, bleibt ein bemerkenswertes Beispiel der dekorativen Kunst der 1930er Jahre, Mischung Originalität und Provokation.
Obwohl Aux Belles Poules als geschlossenes Haus geschlossen, hält Aux Belles Poules eine mythische Aura, die in Studien über die Geschichte der Prostitution in Frankreich evoziert wird. Seine Inschrift unter historischen Denkmälern macht es auch zu einem Thema von Interesse für Forscher in architektonischem Erbe und Sozialgeschichte.