Ankunft von Relikten IXe siècle (≈ 950)
Transfer der Reliquien von Saint-Xantin, Bischof von Meaux.
XIIIe et XIVe siècles
Bau von Gebäuden
Bau von Gebäuden XIIIe et XIVe siècles (≈ 1450)
Bau der beiden bestehenden Gebäude.
1610
Renovierung durch die Lehrkräfte
Renovierung durch die Lehrkräfte 1610 (≈ 1610)
Unter dem Impuls der Lehrväter von Brive umgestalten.
1er février 1996
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 1er février 1996 (≈ 1996)
Offizieller Schutz von Gebäuden und angrenzenden Böden.
2001
Start der Backup-Arbeit
Start der Backup-Arbeit 2001 (≈ 2001)
Restaurierungskampagne vom Rathaus initiiert.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: auf Bestellung vom 4. April 1905
Kennzahlen
Saint-Xantin - Bischof von Meaux
Seine Reliquien gründeten das Priorat im neunten Jahrhundert.
Pères Doctrinaires de Brive - Religiöse Bestellung
Verantwortlich für die Reorganisation im Jahre 1610.
Ursprung und Geschichte
Der Prior von Saint-Xantin, auch als ehemaliges Presbyterium von Malemort bekannt, kam in das 9. Jahrhundert, als die Relikte von Saint-Xantin, Bischof von Meaux, dort übertragen wurden. Dieser Ort der Anbetung wurde dann zu einem großen religiösen Standort in der Region. Heute besteht sie aus zwei unterschiedlichen Gebäuden: einer aus dem 13. Jahrhundert, das andere aus dem 14. Jahrhundert, die letztere ist an die Kirche von St. Sanctin und beherbergt frühere mittelalterliche Keller.
Im Jahre 1610 wurde das Priorat den Lehrvätern von Brive anvertraut, die erhebliche Veränderungen erlitten. Diese Veränderungen markierten eine architektonische und funktionale Entwicklung des Ortes, während seine mittelalterliche Struktur bewahrt. Es wurde am 1. Februar 1996 offiziell als Historisches Denkmal aufgeführt, das seinen außergewöhnlichen Erbe Wert erkannte.
Seit 2001 hat das Rathaus von Malemort – Eigentümer der Räumlichkeiten – Schutzmaßnahmen zur Erhaltung dieses Erbes unternommen. Das Priorat illustriert somit fast ein Jahrtausend religiöser und architektonischer Geschichte in Limousin, zwischen mittelalterlichem Erbe und modernen Transformationen. Seine Klassifizierung schützt sowohl Gebäude (Box BI 16) als auch den Boden benachbarter Grundstücke (Box BI 15, 16).
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