Bau der Festung 1787 (≈ 1787)
Batterie unter schwedischer Besatzung gebaut.
1er août 1995
Historischer Denkmalschutz
Historischer Denkmalschutz 1er août 1995 (≈ 1995)
Registrierung von Resten (Container, Tank, Pulverkasten, Bäckerei).
2004
Sanierung im Museumsraum
Sanierung im Museumsraum 2004 (≈ 2004)
Schaffung des karibischen Wetterraums.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Reste der alten Batterie, innerhalb der Grenzen des Plattenbodens (siehe AK 248): Inschrift bis zum 1. August 1995
Kennzahlen
Gustave III - König von Schweden
Gib ihm seinen Namen.
Ursprung und Geschichte
Der schwedische Akku von Fort Gustav III, der 1787 bei Gustavia auf der Insel Saint Barthélemy gebaut wurde, ist das wichtigste Vestige der schwedischen Periode (1785-1877). Diese Festung, die zu Ehren des Königs Gustav III von Schweden benannt wurde, war die wichtigste der Stadt während dieser Besetzung. Es wurde auf den Ruinen einer alten französischen Stein Festung gebaut, entworfen, um 12 Männer und eine Holzhütte zu Hause. Auf seinem Höhepunkt umfasste es Rampen, ein Zisterne, ein Pulvermagazin, eine Bäckerei, eine Baracke und einen Wachposten. Heute bleiben nur der Steinteil der Wachkorps und die Panzer, die hinter der aktuellen Wetterstation integriert sind.
Am Ende der schwedischen Periode fiel die Batterie in Ruinen, aber ihre Überreste wurden unter den historischen Denkmälern bis zum 1. August 1995 geschützt. Zu den Vorbehalten gehören Gehäuse, Tank, Pulverkasten und Bäckerei. Im Jahr 2004 wurde der Standort in ein "Karibbeisches Wettergebiet" umgestaltet, das eine Wetterstation und ein kleines Museum für Meteorologie kombiniert. Die vor Ort installierten Glasfaserkanonen erinnern symbolisch an die Zeit, als Gustavia unter schwedischer Herrschaft eine befestigte Stadt war.
Fort Gustav III illustriert das strategische und architektonische Erbe von Saint Barthélemy, gekennzeichnet durch die Abfolge der französischen und schwedischen Kolonisation. Sein gegenwärtiger Zustand, teilweise erhalten, bietet ein greifbares Zeugnis dieser militärischen Geschichte und seine zeitgenössische Anpassung an wissenschaftliche und kulturelle Anwendungen. Die Quellen nennen verschiedene Namen für das Fort ("Gustaf-III", "Gustaf-III" oder "Gustaf-III"), was die sprachlichen und historischen Einflüsse der Insel widerspiegelt.
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