Historisches Denkmal 21 mars 1994 (≈ 1994)
Bauschutzauftrag.
Aujourd'hui
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Haus des sechzehnten Jahrhunderts, genannt Ferme Sainte-Mathilde (cad. AB 242): Klassifizierung durch Dekret vom 21. März 1994
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen unzureichend, um historische Akteure zu identifizieren.
Ursprung und Geschichte
Die Ferme Sainte-Mathilde, in Tucquegnieux im Großen Osten gelegen, ist ein Haus aus dem Jahre 1564, wie durch das Pflaster seiner Fußgängertür angezeigt. Dieses Gebäude, das bis zum 21. März 1994 als Historisches Denkmal eingestuft wird, wird traditionell als ehemalige Lepra- oder religiöse Einrichtung präsentiert, obwohl es keine materiellen Beweise gibt, um diese Hypothese zu unterstützen. Seine Architektur und Geschichte bleiben trotz ihres geschützten Status teilweise rätselhaft.
Der Standort der Ferme Sainte-Mathilde, 9 rue du Pale, wird mit einer als zufriedenstellend erachteten Genauigkeit dokumentiert (Level 7/10). Das Denkmal, bekannt als das Haus des 16. Jahrhunderts, bekannt als Ferme Sainte-Mathilde, wird in der Basis Mérimée unter dem Kadaster AB 242 referiert. Sein gegenwärtiger Zustand und seine Nutzung (Visit, Vermietung, Unterkunft) sind in den verfügbaren Quellen nicht angegeben, so dass offene Fragen zu seiner zeitgenössischen Berufung.
Im 16. Jahrhundert war die Region Großer Osten, insbesondere die Meurthe-et-Moselle, in der Tucquegnieux liegt, ein Gebiet, das von landwirtschaftlichen und handwerklichen Aktivitäten geprägt ist. Lepra und religiöse Institutionen spielten oft eine gesellschaftliche und wohltätige Rolle, die Kranken oder Marginalisierung begrüßte. Obwohl die Ferme Sainte-Mathilde mit dieser Funktion verbunden ist, bleibt ihre genaue Geschichte und der ursprüngliche Gebrauch unsicher, was die häufigen dokumentarischen Lücken für Denkmäler dieser Zeit widerspiegelt.
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