Erster Bau XVIIIe siècle (≈ 1850)
Gebäude, die von Lorze abgedeckt sind, stammen aus dieser Zeit.
Seconde moitié du XIXe siècle
Erweiterung des Gebäudes
Erweiterung des Gebäudes Seconde moitié du XIXe siècle (≈ 1975)
Hinzugefügt eine Struktur mit flachen Fliesen bedeckt.
22 décembre 1995
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 22 décembre 1995 (≈ 1995)
Offizieller Schutz des Hofes und seiner Abhängigkeiten.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Bauernhof, einschließlich Hofboden, Brotbackofen und Grundstücke neben dem Hauptgebäude im Norden und Osten (Feld AE 77, 114, 74, 75): Registrierung bis zum 22. Dezember 1995
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
La Ferme de la Balmetière, in der Gemeinde Hières-sur-Amby (Isère) gelegen, ist eine Reihe von landwirtschaftlichen Gebäuden, deren Ursprung mindestens dem achtzehnten Jahrhundert zurückgeht. Die ursprünglichen Bauten wurden mit Lorbeeren, einem traditionellen Material der Region bedeckt, das die lokalen architektonischen Techniken der Zeit widerspiegelt. Diese Art von Farm spielte eine zentrale Rolle in der ländlichen Wirtschaft, die Kombination von Lebensraum, Kulturspeicherung und landwirtschaftlichen Aktivitäten unter einem Satz.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte der Hof eine bemerkenswerte Erweiterung mit der Hinzufügung eines flachen Kachelbaus, der eine Entwicklung der verwendeten Materialien und möglicherweise eine Anpassung an die sich ändernden landwirtschaftlichen Bedürfnisse markiert. Dieser Wandel zeigt den allmählichen Übergang zwischen traditionellen Methoden und Innovationen aus dem 19. Jahrhundert. Das Ganze, einschließlich Hofboden, Brotbackofen und angrenzenden Flächen, wurde bis zum 22. Dezember 1995 in das Inventar historischer Monumente aufgenommen und damit seinen Erbewert erkannt.
Der Standort der Ferme de la Balmetière, an der ungefähren Adresse von 18 Rue de la Poste, wird mit a priori zufriedenstellender Genauigkeit dokumentiert (Ebene 6/10). Dieses Denkmal bezeugt die ländliche Geschichte der Region Auvergne-Rhône-Alpes, wo Farmen wie dieses ein strukturiertes Gemeinschaftsleben um landwirtschaftliche Aktivitäten, Viehzucht und lokalen Austausch. Ihre Erhaltung bietet einen konkreten Überblick über die Lebensstile und Handwerkskunst des 18. und 19. Jahrhunderts.
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