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Saint-Aunès Milepoint dans l'Hérault

Patrimoine classé
Vestiges Gallo-romain
Borne milliaire

Saint-Aunès Milepoint

    1-4 Rue de l'Église
    34130 Saint-Aunès
Eigentum der Gemeinde
Crédit photo : Sebjarod - Sous licence Creative Commons

Timeline

Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
100
200
1900
2000
Ier siècle
Bau des Terminals
30 septembre 1911
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Mile Borne, im Namen von Tiberius: Klassifizierung nach Bestellung vom 30. September 1911

Kennzahlen

Tibère - Römischer Kaiser (14–37 n. Chr.) Geboren während seiner Regierung errichtet (Beschreibung)

Ursprung und Geschichte

Die Saint-Aunès Milemark ist ein römisches Denkmal aus dem ersten Jahrhundert, typisch für die Straßeninfrastruktur des Reiches. Diese Terminals, entlang der Spuren gelegen, zeigten die Entfernungen in römischen Meilen und dienten als Wahrzeichen für Reisende und Händler. Das von Saint-Aunès, 1911 als historische Denkmäler eingestuft, bezeugt die administrative und logistische Organisation des römischen Gaul unter Tiberius, wie bezeugt seine engagierte Inschrift.

Das Terminal befindet sich in der Gemeinde Saint-Aunès, im Departement L'Hérault (Region Okzitanie), jetzt im Besitz der Gemeinde. Der aktuelle Standort bei 20 Rue du Puits spiegelt einen ungefähren Ort wider, der mit einer durchschnittlichen Genauigkeit geschätzt wird (Ebene 5/10 je nach Quellen). Obwohl sein unmittelbarer archäologischer Kontext nicht detailliert ist, unterstreicht seine Klassifikation im Jahre 1911 seine Bedeutung als greifbares Prestige der Romanisierung in Languedoc.

Die Meilensteine, jenseits ihrer praktischen Funktion, symbolisierten auch die imperiale Macht und den römischen Frieden (Pax Romana). In Südfrankreich markierten diese Denkmäler oft bedeutende Routen, die Städte wie Narbo Martius (Narbonne) und Nemausus (Nîmes) miteinander verbinden. Ihre Erhaltung, wie die von Saint-Aunès, bietet Licht auf alten Kommunikationsnetzwerken und ihr Erbe in der aktuellen Landschaft.

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