Crédit photo : Dominique Robert REPERANT - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
…
1900
2000
XVe siècle
Bau von Kalvarien
Bau von Kalvarien XVe siècle (≈ 1550)
Veredelung im spätgotischen Stil.
12 janvier 1931
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 12 janvier 1931 (≈ 1931)
Anmeldung per offizieller Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Calvary auf dem öffentlichen Platz von Bredons: Registrierung durch Dekret vom 12. Januar 1931
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Bredons Calvary ist ein im 15. Jahrhundert errichtetes religiöses Denkmal im gotischen Stil. Das Hotel liegt im Dorf Bredons, auf der Stadt Albepierre-Bredons (Cantal, Auvergne-Rhône-Alpes), zeichnet sich durch seinen zylindrischen Lauf aus, der mit hemispherischen Motiven verziert ist, die "Kopf der Nägel". Diese Art von Ornament, typisch für spätgotische Kunst, deutet auf eine Symbolik im Zusammenhang mit der Passion Christi hin, obwohl die Quellen nicht ihre genaue Herkunft oder ihren Sponsor angeben.
Der Calvary befindet sich auf dem öffentlichen Platz des Dorfes, eine zentrale Lage, die seine Rolle im mittelalterlichen Gemeinschaftsleben widerspiegelt. Zu dieser Zeit dienten Kalvarien sowohl als spirituelles Wahrzeichen für Pilger oder Prozessionen, als Identitätsmarker für die Bewohner. In Haute-Auvergne, einer ländlichen und bergigen Region, wurden diese Denkmäler oft mit Kompostierstraßen oder lokalen Sammelplätzen verbunden, obwohl keine Quelle eine direkte Verbindung für dieses Tor bestätigt.
Als historische Monumente bis zum 12. Januar 1931 gewürdigt, genießt der Bredons Calvary den Erbeschutz, der seinen künstlerischen und historischen Wert unterstreicht. Die offiziellen Dokumente, wie die Merimée-Basis, beschreiben sie als Eigentum der Gemeinde Albepierre-Bredons, ohne jegliche Restaurationen oder bedeutende Ereignisse nach ihrer Konstruktion zu erwähnen. Der aktuelle Stand der Erhaltung und Zugänglichkeit ist in den verfügbaren Quellen nicht detailliert dargestellt.
Die zitierten bibliographischen Referenzen, wie die Werke von Pierre Moulier (Croix de Haute-Auvergne, 2003) oder Léonce Bouyssou (Retables de Haute-Auvergne, 1991), legen nahe, dass dieser Kalvarienberg Teil einer breiteren Reihe von regionalen religiösen Erbes ist. Diese Quellen geben jedoch keine spezifischen Einzelheiten ihrer Geschichte oder ihrer lokalen Bedeutung an, was das Verständnis ihres spezifischen Kontexts begrenzt.
Die Lage des Denkmals, die als "a priori befriedigend" (Ebene 5/10) in der Basis von Monumentum angegeben ist, zeigt geringe geografische Unsicherheit. Die verfügbaren Koordinaten stellen das Kalvarienberg an den Ort Bredons, aber keine zusätzliche architektonische Beschreibung (Höhe, Materialien, fehlende Elemente) wird in den Quelltexten erwähnt. Sein gotischer Stil und sein aus dem 15. Jahrhundert stammender Stil machen es dennoch zu einem seltenen Zeugnis für die religiöse Kunst dieser Zeit in Auvergne.
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