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Besse Calvary in Ambrupeat à Ambrugeat en Corrèze

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Calvaire
Corrèze

Besse Calvary in Ambrupeat

    Besse
    19250 Ambrugeat
Calvaire de Besse à Ambrugeat
Calvaire de Besse à Ambrugeat
Crédit photo : Alain Malo - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1623
Datum graviert am Kreuz
1er quart du XVIIe siècle
Bau von Kalvarien
23 mars 1989
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Calvaire de Besse (cad

Kennzahlen

LP MF Badan - Eintragung Initialen graviert auf dem Kreuz 1623.
Adam et Ève - Bibelzeichen Vertreten Identifizierung nach oraler Tradition.

Ursprung und Geschichte

Das Besse Calvary, in Ambrupeat in Corrèze gelegen, ist ein historisches Denkmal aus dem 1. Quartal des 17. Jahrhunderts. Sie zeichnet sich durch ihren flordelysierten Stil aus, der sich durch einen quadratischen Nimbe auszeichnet, der von Blütenblättern ausgeworfener Lilieblumen umgeben ist und acht offene Arbeitsloben bildet. Dieses Ordeal ist eine künstlerische und symbolische Darstellung, typisch für die religiöse Kunst der Zeit.

Auf der einen Seite trägt das Denkmal eine Darstellung von Christus gekreuzigt, während die andere Seite zwei Figuren nebeneinander darstellt, interpretiert durch mündliche Tradition als Adam und Eva. Einer der Figuren legt seine Hand auf der anderen Schulter und fügt der Arbeit eine narrative Dimension hinzu. Eine Inschrift auf dem Kreuz, datiert 1623, erwähnt die Initialen LP MF Badan, ohne dass ihre genaue Bedeutung in den verfügbaren Quellen angegeben wird.

Der vom 23. März 1989 eingereichte Besse Calvary verdeutlicht die Bedeutung monumentaler Kreuze im religiösen Erbe von Limousin. Seine Lage, berichtet in der Nähe des Ortes Besse in Ambrugeat (Code Insee 19008), macht es ein materielles Zeugnis der lokalen Hingabe im siebzehnten Jahrhundert. Die Genauigkeit des Standortes wird jedoch gemäß den Merimée-Daten als fair angesehen (Anmerkung 5/10).

Diese Art von Kalvarie, oft an Kreuzungen oder nahen Kirchen errichtet, diente sowohl als geistiges Wahrzeichen als auch als territorialer Marker. Im ländlichen Kontext von Limousin spielten diese Monumente eine zentrale Rolle bei devout-Prozessen und -praktiken, die die kollektive Frömmigkeit und Verankerung des Christentums im täglichen Leben der Bauerngemeinden widerspiegeln.

Verfügbare Quellen (Monumentum, Merimée-Basis) zeichnen seinen einzigartigen architektonischen Stil aus, der Blumenmotive und biblische Symbole kombiniert. Das Fehlen detaillierter Archivdokumente beschränkt jedoch das Wissen seines Sponsors oder Künstlers und lässt Raum für Interpretationen auf der Grundlage oraler Tradition und Ikonographie.

Externe Links