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Eremitage Calvary à L'Hermitage en Ille-et-Vilaine

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Calvaire
Ille-et-Vilaine

Eremitage Calvary

    Rue de Montfort
    35590 L'Hermitage
Calvaire de LHermitage
Calvaire de LHermitage
Calvaire de LHermitage
Calvaire de LHermitage
Crédit photo : GO69 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1900
2000
XVe siècle
Bau von Kalvarien
27 février 1946
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Calvary des Dorfes (cad. 105): Beschriftung auf Bestellung vom 27. Februar 1946

Ursprung und Geschichte

Der Calvary of L'Hermitage ist ein monumentales Kreuz im Dorf L'Hermitage in Ille-et-Vilaine, Bretagne. Im 15. Jahrhundert erbaut, zeichnet sich dieses Granit-Denkmal durch seine architektonische Struktur aus: eine Basis, die einen quadratischen Sockel mit geschnittenen Ecken trägt, oben von einem zweiten achteckigen Sockel. Ein historiaiertes Monolithkreuz, achteckiger Abschnitt, krönt das Ensemble. Die Südfläche des Kreuzes stellt Christus dar, während das Oberteil mit einem kleinen Dach in Form eines Dais verziert ist.

Der Calvary befindet sich im Westen des Zentrums der Abteilung, vor der Südfassade der Notre Dame Kirche, an der Rue de Montfort. Es wurde am 27. Februar 1946 als historische Denkmäler gelistet, deren Erbe Wert erkannte. Das Gebäude gehört zur Stadt L'Hermitage und ist Zeuge der religiösen Kunst Bretons des späten Mittelalters, die durch die Verwendung von Granit und symbolischen geschnitzten Motiven gekennzeichnet ist.

Architektonisch besteht das Kalvariat aus einem quadratischen Grund, auf dem eine achteckige Trommel aufsteigt. Das Kreuz, historiated, wird in einen einzigen Block von Granit geschnitzt, eine gemeinsame Technik für Breton Calvaries dieser Zeit. Der Austausch des Oberteils mit einem geformten Dach, das einen Dais über Christus bildet, ist eine bemerkenswerte stilistische Besonderheit. Diese Art von Denkmal diente sowohl als spirituelles Wahrzeichen als auch als Treffpunkt für die Gläubigen, was die Bedeutung der Religion im Alltag in der Bretagne im 15. Jahrhundert widerspiegelte.

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