Bau von Kalvarien XIIIe siècle (≈ 1350)
Steinkreuz in Limoges errichtet.
5 mai 1947
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 5 mai 1947 (≈ 1947)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
13. Jahrhundert Calvary: Inschrift durch Dekret vom 5. Mai 1947
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Der Calvary of Limoges ist ein Steinkreuz aus dem 13. Jahrhundert am Ende der Saint-Martial Brücke am rechten Ufer von Wien. Dieses Denkmal, typisch für mittelalterliche christliche Architektur, besteht aus einer kubischen Basis in rudimentären Apparat, überlagert von einer quadratischen Platte mit abgeschrägten Kanten. Ein Block aus parallelepipedischem Granit, geschmückt mit trilobten Rosen und Flöten, unterstützt ein monolithisches romanisches Kreuz. Sein nüchterner und robuster Stil spiegelt die Steinschneidtechniken der Zeit wider.
Der Calvary wurde bis zum 5. Mai 1947 als historische Denkmäler registriert und erkannte damit seinen Erbwert. Im Besitz der Gemeinde Limoges befindet es sich bei 13 rue du Pont-Saint-Martial, im Departement Haute-Vienne. Seine strategische Lage, in der Nähe einer mittelalterlichen Brücke, schlägt eine Rolle sowohl religiösen als auch symbolischen, vielleicht markieren einen Stadteingang oder einen lokalen Pilgerweg.
Verfügbare Quellen, einschließlich Wikipedia und der Merimée-Basis, unterstreichen ihre Bedeutung als Zeugnis für die limousine christliche Kunst des Mittelalters. Das Granitkreuz verdeutlicht die Permanenz religiöser Symbole im urbanen Raum. Obwohl seine detaillierte Geschichte teilweise bleibt, garantiert ihre Inschrift unter geschützten Denkmälern ihre Erhaltung für zukünftige Generationen.
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