Historische Denkmalklassifikation 8 avril 1909 (≈ 1909)
Offizieller Schutz des Gehäuses nach Bestellung.
1996
Inventar der Gehäuse
Inventar der Gehäuse 1996 (≈ 1996)
418 Standorte in den Alpen-Maritimes identifiziert.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Camp dit Castellaras de la Malle: auf Bestellung vom 8. April 1909
Kennzahlen
Paul Goby - Archäologe
Studierte Castellaras de la Malle.
Paul Sénéquier - Lokale Historiker
Dokumentation der Abschaltlager (1877, 1881).
Ursprung und Geschichte
Das Camp oder Castellaras de la Malle ist ein trockenes Steingehege, das seit dem 8. April 1909 als historisches Denkmal eingestuft wurde und 3 km nordöstlich von Saint-Vallier-de-Thiey in den Alpen-Maritimes liegt. Mit 108 m Länge und 31 m Breite ist es die größte der 418 Gehäuse, die 1996 in der Abteilung aufgenommen wurden. Seine Hauptrampe, 4 m breit und 5 m hoch, dominiert einen Abstich nach Süden, während ein zweites Gehäuse den Zugang schützt. Dort wurden Kabinenfonds gefunden, die eine menschliche Beschäftigung bestätigen.
Es soll aus der Eisenzeit stammen, einer Periode, die durch Konflikte über die Kontrolle der landwirtschaftlichen und Bergbauressourcen gekennzeichnet ist. In der Nähe wurden Spuren von metallurgischen Aktivitäten (Eisenbergwerk, Schlacke, Kupferlagerstätte) entdeckt, insbesondere im Sektor Ferrier unten. Diese Entdeckungen schlagen eine große wirtschaftliche und strategische Rolle für den Standort vor, die mehrere Jahre Bauarbeiten erfordert hätte. Seine Höhe (1.200 m) und seine überhängende Position machten es zu einem idealen Kontrollpunkt auf der Ebene.
Das von dem Archäologen Paul Goby erforschte Castellaras de la Malle ist Teil eines Netzwerks von 21 Gehäusen zwischen Saint-Cézaire und Saint-Vallier-de-Thiey, einer Übergangszone zwischen den Küstenebenen und den Voralpen. Diese Festungen, typisch für die alten Zeiten, reflektieren eine kollektive Organisation angesichts der regionalen Spannungen. Ihr trockener Steinbau, ohne Mörtel, zeigt architektonische Techniken an lokale Ressourcen angepasst. Der Ort bleibt das Eigentum der Gemeinde und ist seit mehr als einem Jahrhundert Gegenstand des Schutzes des Erbes.
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