Registrierung historisches Denkmal 5 mars 1987 (≈ 1987)
Schutz von Pisten und Gräben
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Camp du Haut du Château, einschließlich Hänge und Gräben, ohne Gebäude (siehe A 24 bis 38, 119, 121 bis 123): Beschriftung bis zum 5. März 1987
Ursprung und Geschichte
Camp du Haut du Château ist eine ehemalige Festung in La Courbe, Orne, Normandie. Diese archäologische Stätte nimmt eine strategische Lage an der Spitze eines Mäanders des Flusses Orne ein, etwa 1 km südwestlich der Pfarrkirche. Seine Positionierung schlägt eine defensive oder territoriale Kontrolle Rolle während der Antike und Protohistorie.
Das Denkmal, einschließlich seiner Hänge und Gräben, wurde offiziell für seine Erbe Bedeutung anerkannt. Es ist seit dem 5. März 1987 als historische Denkmäler aufgeführt, obwohl moderne Gebäude ausgeschlossen sind. Dieser Schutz unterstreicht sein archäologisches und historisches Interesse, verbunden mit der alten menschlichen Besatzung in der Region.
Verfügbare Quellen, wie die Merimée-Datenbank und Daten des Orne-Rates, bestätigen ihren Status als befestigte Website. Seine genaue Adresse, 17 Route du Château Gonthier in La Courbe (comune d'Écouché-les-Vallées), und seine Insee-Code (61153) verwaltungsmäßig befestigen Sie es am Bezirk Alençon. Die Genauigkeit seiner geographischen Lage wird als fair geschätzt (Level 5/10), was kleinere Unsicherheiten über seinen genauen Standort widerspiegelt.
In der protohistorischen und antiken Zeit dienten Festungen wie das Obere Schloss oft als Zufluchtsorte oder Machtzentren für lokale Gemeinden. Diese Strukturen spiegeln die soziale und militärische Dynamik der Zeit wider, wo die Kontrolle der natürlichen Wege (wie Flüsse) entscheidend war. Ihre Studie bietet ein besseres Verständnis für die territoriale Organisation und den Austausch in der alten Normandie.
Es gibt keine Informationen zu bestimmten Sponsoren, Insassen oder historischen Veranstaltungen im Zusammenhang mit diesem Camp. Archäologische Daten und potenzielle Ausgrabungen können zusätzliche Klärung bieten, aber die aktuellen Quellen sind auf ihre physische und administrative Beschreibung beschränkt.