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Kapelle Jesukind in Paris à Paris 1er dans Paris 7ème

Patrimoine classé
Chapelle gothique
Eglise néo-gothique
Paris

Kapelle Jesukind in Paris

    29 Rue Las Cases
    75007 Paris 7e Arrondissement
Chapelle de Jésus-Enfant à Paris
Chapelle de Jésus-Enfant à Paris
Chapelle de Jésus-Enfant à Paris
Chapelle de Jésus-Enfant à Paris
Chapelle de Jésus-Enfant à Paris
Chapelle de Jésus-Enfant à Paris
Chapelle de Jésus-Enfant à Paris
Crédit photo : Ayack - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1878-1881
Bau der Kapelle
16 mars 1956
Heirat von Jacques Chirac
2 avril 1979
Registrierung für historische Denkmäler
1988
Installation der Cavaillé-Coll-Orgel
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kapelle der Katechismen (Kasten 07: 02 AX 2): Inschrift durch Dekret vom 2. April 1979

Kennzahlen

Hippolyte Destailleur - Architekt Designer der Kapelle zwischen 1878 und 1881.
Abbé Hamelin - Rektor von St. Clotilde Kommandant der Kapelle für Katechismus.
Jacques Chirac - Zukunftspräsident der Republik 1956 in der Kapelle verheiratet.
Jean-Alexandre Chertier - Goldschmiede Autor des goldenen Bronzealtars.
Gaston Virebent - Keramik Autor der Krönung der Jungfrau.

Ursprung und Geschichte

Die Kapelle des Jesuskindes, auch bekannt als die Kapelle der Katechismen, ist ein englisches neo-gotisches religiöses Gebäude in 29 rue Las-Cases im 7. Arrondissement von Paris. Der Architekt Hippolyte Destailler wurde zwischen 1878 und 1881 auf Initiative von Abbé Hamelin, dem ersten Rektor der Basilika Saint Clotilde, erbaut. Seine Architektur ist inspiriert von der Westminster Hall, mit einem polychromen Holzgewölbe in Form einer gebrochenen Wiege.

Die Kapelle ist geprägt von bemerkenswerten künstlerischen Elementen, wie einem goldenen Bronzealtar aus dem Goldschmied Jean-Alexandre Chertier und einer keramischen Komposition von Gaston Virebent, inspiriert von Fra Angelico, die die Krönung der Jungfrau darstellt. 1956 veranstaltete sie die Hochzeit von Jacques Chirac, zukünftiger Präsident der Republik, mit Bernadette Chodron de Courcel. 1988 wurde dort eine Cavaillé-Coll-Orgel aus dem Jahre 1830 installiert.

Die Kapelle ist seit dem 2. April 1979 ein historisches Denkmal, das noch von der Gemeinde Sainte-Clotilde abhängt. Seine Architektur und Geschichte machen es zu einem emblematischen Ort des Pariser religiösen Erbes, das englische und französische künstlerische Einflüsse mischt. Die Kapelle ist auch für ihre Rolle im lokalen Leben bekannt, vor allem durch die katechistischen Aktivitäten, die ihren Bau motiviert.

Externe Links