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Kapelle Saint-Andeol à L'Isle-sur-la-Sorgue dans le Vaucluse

Vaucluse

Kapelle Saint-Andeol

    35 Chemin de la Chapelle
    84800 L'Isle-sur-la-Sorgue
Chapelle Saint-Andéol
Chapelle Saint-Andéol
Chapelle Saint-Andéol
Chapelle Saint-Andéol
Chapelle Saint-Andéol
Chapelle Saint-Andéol
Chapelle Saint-Andéol
Chapelle Saint-Andéol
Chapelle Saint-Andéol
Chapelle Saint-Andéol
Chapelle Saint-Andéol
Chapelle Saint-Andéol
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Chapelle Saint-Andéol
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Chapelle Saint-Andéol
Chapelle Saint-Andéol
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Chapelle Saint-Andéol
Chapelle Saint-Andéol
Chapelle Saint-Andéol
Chapelle Saint-Andéol
Chapelle Saint-Andéol
Chapelle Saint-Andéol
Crédit photo : Marianne Casamance - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1300
1400
1500
2000
XIe siècle
Erster Bau
XIIe siècle
Monastische Transformation
XIIIe siècle
Einen Stand hinzufügen
Début XIVe siècle
Nordseite Kapelle
12 juillet 2016
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die gesamte Kapelle, sowie die Platte ihres Grundstücks, wie durch eine rote Grenze auf dem Plan im Anhang der Verordnung (Box BH 694) begrenzt: Inschrift bis zum 12. Juli 2016

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keinen benannten Schauspieler.

Ursprung und Geschichte

Die Kapelle von Saint-Andéol, in L'Isle-sur-la-Sorgue, wurde im 11. Jahrhundert gebaut, um eine erste Kirche zu folgen. Seine frühe Architektur wurde im 12. Jahrhundert von Mönchen zutiefst verändert: Das Kirchenschiff wurde in einer Wiege verwüstet, mit blinden Gewölbungen geschmückt und von Piraten mit Dorsrets verstärkt, die selbst von äußeren Ausläufern entgegengewirkt wurden. Diese Transformationen spiegeln den Einfluss von monastischen Ordnungen in der Region zu dieser Zeit wider, wo religiöse Gebäude sowohl als Orte der Anbetung als auch als Zentren der geistigen und wirtschaftlichen Macht dienten.

Im 13. Jahrhundert wurde ein Stand auf der westlichen Spanne hinzugefügt, während eine Seitenkapelle Anfang des 14. Jahrhunderts im Norden durchbohrt wurde, verschwanden nun zwei Installationen. Das Gebäude beherbergte einen Prior mit Abhängigkeiten und betonte seine zentrale Rolle im lokalen Leben. Eine architektonische Besonderheit bleibt: ein kleines Fenster in der Südwand der Rückseite, das vom Friedhof einen direkten Blick auf das Heiligtum und den Widmungsstein bietet. Diese Anordnung, die vielleicht mit einem Kult der Reliquien verbunden ist, verschwand nach dem vierzehnten Jahrhundert.

Bei der Revolution wurde die Kapelle als nationales Gut an einen Bauern verkauft, der das Ende seiner ursprünglichen religiösen Berufung markiert. 2016 als Historisches Denkmal eingestuft, ist es nun im Besitz der Gemeinde. Seine Apsis, mit seiner atypischen Öffnung, und seine romanischen Elemente (voût, archatures) zeugen von seiner Entwicklung zwischen liturgischer, symbolischer und kultureller Funktion.

Externe Links