Aktivitätsdauer des Standorts Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Herstellung von Klingen für polierte Achsen.
29 mars 1993
Entdeckung der Website
Entdeckung der Website 29 mars 1993 (≈ 1993)
Prospekte von Pierre Pétrequin (CNRS).
17 mars 2022
Schutz vor Ort
Schutz vor Ort 17 mars 2022 (≈ 2022)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Herz des Ortes des neolithischen Steinbruchs von polierten Klingen (35 x 60 Meter), in voller Lage an der Stelle Finsterbach, auf dem Parcel Nr. 48, in der Kadastre-Abschnitt 25 gezeigt, alle nach dem Plan im Anhang zum Dekret: Inschrift im Auftrag vom 17. März 2022
Kennzahlen
Pierre Pétrequin - Forscher bei CNRS
Entdecker des Standorts 1993.
Ursprung und Geschichte
Der in Saint-Amarin gelegene neolithische Steinbruch der Polierten Blades von Finsterbach ist ein bedeutender archäologischer Standort, der 1993 entdeckt wurde. Das Hotel liegt in einem bewaldeten Sektor auf 775 Metern über dem Meeresspiegel, besteht aus mehreren Abfallentnahme- und Akkumulationsbereichen, die eine intensive Produktion von großen dicken Klingen zeigen. Diese Klingen, die in polierte Achsen und Herminetten umgewandelt werden sollen, wurden wahrscheinlich zu nahe gelegenen Lebensräumen für die Finalisierung bewegt.
Der Standort wurde am 29. März 1993 während eines Spaziergangs von Pierre Pétrequin, einem Forscher am CNRS, im Rahmen des Kollektivprojekts From Rock bis Polish Axe (1990-1994) identifiziert. Ziel dieses Projekts war es, die operativen Ketten zur Herstellung von neolithischen polierten Werkzeugen zu untersuchen. Der auf dem Katastergrundstück Nr.48 gelegene Steinbruch wurde 2022 teilweise durch einen Registrierungsauftrag geschützt, der eine zentrale Fläche von 35 x 60 Metern umfasst.
Saint-Amarin, im Oberrhein, war in der neolithischen Ära ein Gebiet, das durch die Ausbeutung lokaler Ressourcen gekennzeichnet war, wie von dieser spezialisierten Website bewiesen. Die Gemeinden dieser Zeit entwickelten fortschrittliche Steinschneidtechniken, die für die Herstellung landwirtschaftlicher und einheimischer Werkzeuge unerlässlich sind. Die Entdeckung von Finsterbach verdeutlicht die räumliche und technische Organisation von Produktionswerkstätten sowie ihre Integration in ein regionales Austauschnetz.
Das Herz des Ortes, das sich im Besitz der Gemeinde befindet, wurde für sein wissenschaftliches und kulturelles Interesse bewahrt. Obwohl seine genaue Lage als fair angesehen wird (Anm. 5/10), bleibt es ein seltenes Zeugnis des neolithischen Bergbaus und der handwerklichen Aktivitäten im Elsass. Vor-Ort-Forschung trug zu einem besseren Verständnis der Methoden der Herstellung und Diffusion von polierten Achsen in dieser Zeit bei.