Erster Bau vers 1500 (≈ 1500)
Dating geschätzt durch Beerenmodellierung.
XVIIe siècle
Hinzufügen der Back-Galerie
Hinzufügen der Back-Galerie XVIIe siècle (≈ 1750)
Entwicklung nach dem Bau.
19 octobre 1965
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 19 octobre 1965 (≈ 1965)
Front- und Dachschutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade sur rue und entsprechende Dachschräge (Box K 468): Beschriftung bis zum 19. Oktober 1965
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Haus von 5 Rue du Lieutenant-Colonel-Farro in Brive-la-Gaillarde ist ein Beispiel der mittelalterlichen Architektur des 15. Jahrhunderts. Erbaut in lokalen Sandstein, genannt ein Flecht, zeichnet es sich durch seine Treppe in Mauerwerk Schrauben, in der Hauptfassade beleuchtet. Die Innenverteilung liegt auf dieser zentralen Treppe, die zwei Etagen über einem von einer rechteckigen Tür durchbohrten Erdgeschoss und einer abgeschrägten Öffnung dient. Die Rahmen der Buchten, Boden und mit Larmies auf der zweiten Etage dekoriert, sowie die Holzfrontfenster, schlagen eine Datierung um 1500, durch die Modellierung der Fenster und ihre Dekoration bestätigt.
Die hintere Fassade hat eine zweistöckige Galerie, wahrscheinlich im 17. Jahrhundert hinzugefügt. Der erste Stock dieser Galerie, jetzt teilweise versteckt, ruht auf Mauerstapeln und wird durch Fenster geschlossen. Das zweite Stockwerk, bestehend aus Kreuz-of-Saint-André Holzplatten, die mit Torchi-Hards beschichtet sind, wurde wahrscheinlich ursprünglich eröffnet. Im Inneren scheinen die Kamine, teilweise durch Posterior-Holzarbeiten versteckt, zeitgemäß aus der ursprünglichen Konstruktion. Das Ensemble veranschaulicht die Entwicklung konstruktiver Techniken zwischen dem Mittelalter und der modernen Ära.
Das bis zum 19. Oktober 1965 als Historisches Denkmal eingestufte Haus ist für seine Fassade auf der Straße und seine entsprechende Dachschräge geschützt. Sein Erhaltungszustand und seine aufeinanderfolgende Entwicklung machen es zu einem wertvollen Zeugnis des städtischen Lebensraums in Limousin am Scharnier des 15. und 17. Jahrhunderts. Lokale Materialien wie Sandstein und Mischtechniken (Stein- und Holzplatten) reflektieren die Ressourcen und das Know-how der Region damals.
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