Datum graviert auf Nische 1722 (≈ 1722)
Erwähnt über der Statue.
1er quart XVIIIe siècle
Bau des Hauses
Bau des Hauses 1er quart XVIIIe siècle (≈ 1825)
Bauzeit der Fassade.
6 avril 1929
Registrierung historisches Denkmal
Registrierung historisches Denkmal 6 avril 1929 (≈ 1929)
Schutz der Nische und Statuette.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Saint-Jean-Baptiste - Religiöse Zahl vertreten
Statue zum Gedenken an die nahegelegene Taufe.
Prieur-curé de Saint-Jean - Wahrscheinlicher historischer Eigentümer
Vielleicht lebte in diesem Haus.
Ursprung und Geschichte
Das Haus befindet sich in 5 Rue Massillon in Riom, im 1. Quartal des 18. Jahrhunderts gebaut, ist ein bemerkenswertes historisches Denkmal für seine Nische, die eine Statue von Saint-Jean-Baptiste. Diese Statue erinnert an den alten Heiligen Johannes Baptistery, früher in der Nähe des Ortes. Das Haus soll zum Prior-Curé des Heiligen Johannes gehören und seinen Zusammenhang mit der lokalen religiösen Geschichte betonen. Die mit geflochtenem Blatt geschmückte Nische trägt das Datum von 1722, graviert über der Darstellung des Precursors, begleitet von seinen traditionellen Attributen.
Der Schutz dieses Denkmals betrifft insbesondere die Nische und seine Statuette, die durch Dekret vom 6. April 1929 eingeschrieben ist. Das Werk spiegelt die frühe religiöse Kunst des 18. Jahrhunderts in Auvergne wider, wo stilisierte Pflanzendekorationen und biblische Referenzen gemeinsam waren. Die Fassade und Treppe, die genannten architektonischen Elemente, passen in den klassischen Stil der Epoche, gekennzeichnet durch eine nüchterne, aber symbolische Verzierung.
Riom, die historische Stadt Auvergne, war ein großes religiöses und administratives Zentrum unter dem alten Regime. Die Häuser dieser Zeit, wie diese, dienten oft als Residenzen für kirchliche oder lokale Würdenträger. Ihre Erhaltung ist ein Zeugnis für die kulturellen und künstlerischen Praktiken der Region, wo die Kirche eine zentrale Rolle im Alltag und in der Stadtplanung spielte. Die Statue des Hl. Johannes des Täufers erinnert insbesondere an die Bedeutung lokaler Kulte und Pilgerfahrten, die damals in Auvergne häufig vorkommen.