Gründung der Tannerie vers 1650 (≈ 1650)
Jean Bury installiert eine Tannerie in Westhoffen.
vers 1680
Bau des Hauses
Bau des Hauses vers 1680 (≈ 1680)
Jean-Jacques Bury baute die Renaissance Residenz.
1931
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 1931 (≈ 1931)
Registrierung von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dach: Inschrift durch Dekret vom 29. April 1931
Kennzahlen
Jean Bury (1602–1665) - Tanneur und Gründer
Die erste Tannerie in Westhoffen einrichten.
Jean-Jacques Bury (*v. 1650–1704) - Bauherr des Hauses
Sohn von Jean Bury, Baumeister des Gebäudes.
Ursprung und Geschichte
Das Haus in der 29 Birris Street (früher Burysgass) in Westhoffen ist ein bemerkenswertes Beispiel der elsässischen Renaissance-Architektur. Gebaut um 1680 von Jean-Jacques Bury, Sohn des Tanners Jean Bury, zeichnet es sich durch seine Sandsteinfassade und ein charakteristisches Buchtfenster aus. Die Familie Bury, ursprünglich aus Lixheim, war eine Dynastie von Huguenot Tannern, die die religiösen Verfolgungen in Champagner flohen, um sich im Elsass niederzulassen.
Das Anwesen, das ursprünglich mit einer um 1650 von Jean Bury gegründeten Tannerie verbunden ist, hat sich im Laufe der Jahrhunderte, einschließlich der Aufteilung des Eigentums im 19. Jahrhundert, verändert. Das Haus wurde während der Kriege teilweise beschädigt, aber ursprüngliche Elemente wie die Eckhütte und Treppenrevolver wurden erhalten. Er wurde 1931 als historisches Denkmal genannt und bezeugt den Einfluss von Huguenot Handwerkern in der Region.
Die Burys, der Schweizer und Huguenot-Ursprung, wurden in Lixheim vor der Einsetzung in Westhoffen gegründet. Ihr Haus spiegelt eine Mischung aus architektonischen Stilen, Mischung Champagne Traditionen (wie Steinzeug Skulptur) und Alsatian. Die Straße trägt heute ihren Namen (Burysgass), um ihre Rolle in der lokalen Geschichte zu würdigen. Der Schutz von 1931 betrifft vor allem Fassaden und Dächer, was den Wert ihres Erbes hervorhebt.
Das Gebäude ist Teil eines historischen Kontexts, der durch die Aufnahme von Huguenot-Flüchtlingen im Elsass nach den Religionskriegen gekennzeichnet ist. Diese Kunsthandwerker, oft fachkundig, haben zur lokalen wirtschaftlichen Entwicklung beigetragen, insbesondere in der Leder- und Papierindustrie. Das Westhoffen Haus illustriert damit sowohl eine Familiengeschichte als auch einen Teil der regionalen Geschichte, die mit religiöser und handwerklicher Migration verbunden ist.
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