Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Vorausgesetzter Zeitraum der Erstarbeit.
XIIIe siècle
Fortsetzung der Arbeit
Fortsetzung der Arbeit XIIIe siècle (≈ 1350)
Erweiterung oder architektonische Modifikationen.
13 février 1926
Klassifizierung der Fassade
Klassifizierung der Fassade 13 février 1926 (≈ 1926)
Anmeldung für Historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Street Facade: Anmeldung per Bestellung vom 13. Februar 1926
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Haus aus dem 12. Jahrhundert, in Saint-Aignan (Loir-et-Cher) gelegen, ist ein historisches Denkmal, dessen Bau das 12. und 13. Jahrhundert erstreckt. Es war Teil einer Reihe von Gebäuden, die dem Erdgeschoss gewidmet sind, einer Einrichtung, die für Sicherheit und Gerechtigkeit unter dem alten Regime verantwortlich ist. Laut Quellen wurde es als Gericht oder Gefängnis verwendet, obwohl diese Funktion nicht formal durch detaillierte Archive dokumentiert wurde. Seine Architektur verfügt über charakteristische Elemente der Epoche, wie eine gebrochene gewölbte Tür, die mit einem Tympanum geschmückt ist, jetzt teilweise ausgestorben.
Die Fassade dieses Hauses, klassifiziert durch Dekret vom 13. Februar 1926, zeichnet sich durch bemerkenswerte skulpturale Details aus. Auf der ersten Etage werden zwei gebrochene Bogenfenster durch Säulen gerahmt, die von drei gruppiert sind, von denen nur noch einer das ursprüngliche Formteil unterstützt. Diese Spalten, die von Blattwerkshauptstädten überlagert werden, zeigen einen Einfluss der spätromanischen oder frühen gotischen Kunst. Die genaue Adresse, 8 rue de la Roquette (oder 7 rue de la Raquette nach GPS-Quellen), stellt das Denkmal im historischen Herzen von Saint-Aignan, einer Stadt, die durch sein mittelalterliches Erbe gekennzeichnet ist.
Die Geschichte dieses Gebäudes bleibt teilweise rätselhaft, da die verfügbaren Quellen (insbesondere Monumentum) nicht die genauen Umstände seiner Konstruktion oder der beteiligten Akteure angeben. Seine Verbindung zum Erdgeschoss zeigt jedoch seine Rolle in der lokalen Verwaltung, wahrscheinlich als Ort der Inhaftierung oder Gerichtsverfahren. Die Genauigkeit ihrer Lage wird als "a priori befriedigend" bewertet (Anm. 6/10), was die aktuellen geographischen Unsicherheiten für alte Denkmäler widerspiegelt. Es gibt keine Informationen über die aktuelle Zugänglichkeit oder mögliche touristische Funktionen.