Crédit photo : Marianne Casamance - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
4e quart XVe siècle
Erster Bau
Erster Bau 4e quart XVe siècle (≈ 1587)
Erbaut, gotischer Kamin datiert.
1700s
Vergnügung und Ruine
Vergnügung und Ruine 1700s (≈ 1700)
Gebäude fällt in Ruinen.
XVIIe siècle
Erweiterung des Gebäudes
Erweiterung des Gebäudes XVIIe siècle (≈ 1750)
Ein höheres Niveau hinzugefügt.
1er décembre 1994
Registrierung MH
Registrierung MH 1er décembre 1994 (≈ 1994)
Schutz für historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Haus (Sache G 230, 453-456): Registrierung nach Bestellung vom 1. Dezember 1994
Kennzahlen
Diane de Poitiers - Erbschaft des Beschlags
Besitzer über seinen Vater, Jean de Poitiers.
Jean de Poitiers - Baron de Saint-Vallier
Vater von Diane, Sender von Serignan.
Ursprung und Geschichte
Das Haus von Diane de Poitiers, in Sérignan-du-Comtat im Vaucluse gelegen, ist ein Gebäude im späten 15. Jahrhundert gebaut, mit einer Erweiterung zum 17. Jahrhundert. Dieses rechteckige Gebäude in einer dominanten Lage im Dorf zeichnet sich durch ein Zimmer aus, das mit einem gotischen Kamin (Ende des 15. Jahrhunderts) und einer französischen Decke mit heraldischen Motiven verziert ist. Obwohl es seit dem 18. Jahrhundert teilweise in Ruinen war, wurde es am 1. Dezember 1994 als historische Denkmäler für sein Erbe Interesse aufgeführt.
Die Beschlagnahme von Serignan, die aus dem 11. Jahrhundert bezeugt wurde, durchlief mehrere Hände, bevor sie an die Familie der Poitiers weitergegeben wurden. Diane de Poitiers erbte im 16. Jahrhundert über ihren Vater Jean de Poitiers, Baron de Saint-Vallier. Das Haus, obwohl mit seinem Namen verbunden, spiegelt hauptsächlich die Architektur der spätmittelalterlichen und klassischen Epochen wider, mit seltenen dekorativen Elementen für die Region.
Heute im Besitz der Gemeinde, wird das Haus teilweise für lokale Veranstaltungen verwendet. Zwei Zimmer, jeweils mit einer Kapazität von 100 und 70 Personen, sind für Verbände oder außergewöhnlich gemietet. Das Gebäude zeigt somit sowohl die seigneurische Geschichte der Region als auch eine zeitgenössische Aneignung mit einer kulturellen und sozialen Berufung.
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