Crédit photo : Jeremy Leray from San Francisco, USA - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
3e quart du XVIIe siècle
Bau des Hauses
Bau des Hauses 3e quart du XVIIe siècle (≈ 1762)
Geschätzte Bauzeit des Gebäudes.
18 juin 1929
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 18 juin 1929 (≈ 1929)
Registrierung von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer: Inschrift durch Dekret vom 18. Juni 1929
Ursprung und Geschichte
Das Haus in 2 rue Mercière, in Straßburg gelegen, ist ein historisches Denkmal im 3. Quartal des 17. Jahrhunderts gebaut. Es zeichnet sich durch seine typische zivile Architektur dieser Zeit aus, mit Fassaden und Dächern geschützt seit 1929. Dieses Gebäude ist auch bekannt für seine Lage an der Ecke der rue du Vieux-Marché-aux-Poissons, in einem emblematischen Viertel des Stadtzentrums.
Das Gebäude wurde bis zum 18. Juni 1929 als historische Denkmäler gelistet, eine Anerkennung, die seine Bedeutung des Erbes unterstreicht. Die geschützten Elemente umfassen vor allem Fassaden und Dächer, charakteristisch für die Straßburger Architektur des siebzehnten Jahrhunderts. Diese Klassifikation ist Teil des Wunsches, das elsässische Bauerbe zu bewahren, das durch französische und germanische Einflüsse gekennzeichnet ist.
Straßburg, im 17. Jahrhundert, war eine Stadt in voller kommerzieller und kultureller Efferveszenz, integriert in das Heilige Röm Reich vor seiner allmählichen Verbindung mit Frankreich. Die bürgerlichen Häuser wie diese bezeugen den Wohlstand der lokalen Kaufleute und Handwerker. Ihre Architektur, oft in Streifen aus Holz oder Stein, spiegelte den sozialen Status ihrer Besitzer und diente sowohl als Wohnung und Ort der wirtschaftlichen Aktivität.
Heute ist dieses Haus Teil der Stadtlandschaft von Straßburg, neben anderen historischen Denkmälern der Stadt. Sein Zustand der Erhaltung und Lage machen es zu einem repräsentativen Beispiel für das elsässische zivile Erbe der modernen Zeit. Obwohl die Quellen ihre gegenwärtige Nutzung nicht erwähnen, ist ihr Schutz ein Schlüsselelement des lokalen Erbes, zumindest aus dem öffentlichen Raum zugänglich.
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