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Holzhaus, 2 Rue Broustat in Clairac dans le Lot-et-Garonne

Patrimoine classé
Maison classée MH
Maisons à pans de bois
Lot-et-Garonne

Holzhaus, 2 Rue Broustat in Clairac

    2 Rue Broustet
    47320 Clairac
Crédit photo : MOSSOT - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Erster Bau
1er quart XVIIe siècle
Änderungen oder Fertigstellung
1957
Erstzulassung
17 septembre 2012
Schlussklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das ganze Haus (cad. AB 328): Anmeldung per Bestellung vom 17. September 2012

Kennzahlen

Calvin - Religiöse Reformer Bleibte heute im nahe gelegenen Hotel verschwunden.
Montesquieu - Philosoph der Lichter Bleibte heute im nahe gelegenen Hotel verschwunden.

Ursprung und Geschichte

Das Loghaus 2 Rue Broustet in Clairac ist ein dreistöckiges Gebäude, das zwischen dem 15. und dem ersten Viertel des 17. Jahrhunderts erbaut wurde. Es besetzt ein Grundstück unter Straßenwinkeln, mit einem Ziegelboden und einer Holzstruktur aus vertikalen Polen und Fischranddeponien. Die Fassaden vermischen Kalkstein, Ziegel und Chevron Hürden, während das geraffte Dach mit Hohlfliesen bedeckt ist. Das Haus behält originale Innenelemente, wie einen Kamin, Latrinen und ein Waschbecken im zweiten Stock, sowie eine korbellierte Galerie auf der Südseite.

Ursprünglich ein Hotel aus dem 15. Jahrhundert heute verschwand, hätte dieses Haus Persönlichkeiten wie Calvin und Montesquieu begrüßt. Als das schönste Holzhaus in der Abteilung betrachtet, wurde es 1957 in den historischen Denkmälern aufgeführt, dann in voller 2012 klassifiziert. Erworben von der Gemeinde, beherbergte es einmal ein kleines privates regionales Museum. Seine Architektur spiegelt die Bedeutung seines Sponsors, wahrscheinlich ein bemerkenswerter Ort, wie durch die Qualität seines Rahmens und seiner Innenausstattung bewiesen.

Die Struktur kombiniert mittelalterliche und Renaissance-Bautechniken, mit Tür-zu-Tür-Fenstern und einer Galerie im dritten Stock. Die verwendeten Materialien, wie Ziegel und Holz, sowie die dekorativen Details (Biege Oliven, Formen von Fensterstützen), unterstreichen seinen hohen sozialen Status. Das Haus illustriert somit die Entwicklung von städtischen Wohnungen zwischen dem Mittelalter und der modernen Ära, wobei Spuren seiner früheren Nutzung, wie Latrinen und Waschbecken, seltene Überreste des täglichen Lebens erhalten.

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