Erster Bau XVe siècle (≈ 1550)
Vorausgesetzte Bauzeit, geschnitzte Konsolen.
25 juin 1952
Frontschutz
Frontschutz 25 juin 1952 (≈ 1952)
Registrierung durch Ministerialerlass.
1992
Restaurierung und Aufteilung
Restaurierung und Aufteilung 1992 (≈ 1992)
Intervention von OPAC, Schaffung von Wohnungen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (Case C 570): Beschriftung auf Bestellung vom 25. Juni 1952
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das als Historisches Denkmal aufgeführte Holzhaus an der Rue de Bouillon in Maringues illustriert die zivile Architektur des 15. und 16. Jahrhunderts. Seine Struktur kombiniert Rahmen von Andesite Öffnungen im Erdgeschoss und Holz auf den Böden. Die quadratische Seitenfassade hält zwei rechteckige Fronten, Überreste von alten Ständen, während die Korbellionen der ersten und zweiten Etage auf fein geschnitzten Steinmodillons (Menschenköpfe und Figuren) und Holzträger mit Gewindebögen verziert. Diese Elemente, teilweise mit einer Beschichtung bedeckt, zeigen außergewöhnliche Handwerkskunst für die Zeit in Auvergne.
Das Haus hat weitere Restaurierungen unterzogen, einschließlich der Ersatz der meisten skulptierten Kappen (außer für zwei erhaltene), und die Anwendung einer Beschichtung auf Holzplatten. 1992 hat das Büro Public d'Aménagement et de Construction (OPAC) das Gebäude wieder in Wohnungen unterteilt. Die Fassaden und Dächer, geschützt durch ein Dekret vom 25. Juni 1952, bilden heute ein erhaltenes mittelalterliches Erbe, obwohl die genaue Lage (2 Annat Straße oder rue de Bouillon) nach den Quellen diskutiert wird. Die Bildkonsolen des 15. Jahrhunderts, typisch für das 15. Jahrhundert, bleiben ein eindrucksvolles Beispiel für die Arbeit des regionalen Holzes.
Das Gebäude spiegelt die städtebaulichen Praktiken der Zeit wider, wo korbellierte Häuser maximierten Wohnraum in engen Gassen. Die Geschäfte im Erdgeschoss schlagen eine kommerzielle Berufung vor, die in mittelalterlichen Dörfern üblich ist. Die Mischung aus Materialien (Holz, Sandstein) und geschnitzten Motiven unterstreicht auch den Einfluss lokaler künstlerischer Strömungen, zwischen der gotischen Tradition und der nascent Renaissance. Die Restaurierung von 1992, obwohl modern, bewahrte dieses einzigartige architektonische Zeugnis in Auvergne-Rhône-Alpes.
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