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Haus

    47 Rue Sebline
    50500 Carentan-les-Marais
Privatunterkunft
Crédit photo : MathildeEtGeorges - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Bau des Hotels
5 novembre 1927
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Doppeltür Renaissance (cad. AB 166): Inschrift durch Dekret vom 5. November 1927

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Die Quellen erwähnen keinen Besitzer oder Architekten.

Ursprung und Geschichte

Das Hotel de Ponthergé ist eine ikonische Residenz im Herzen von Carentan-les-Marais, im Departement Manche, Normandie. Dieses im 16. Jahrhundert erbaute Gebäude zeichnet sich durch seine Renaissance-Platte aus, mit einer Fußgängertür und einer Kutschentür, mit architektonischen Ähnlichkeiten mit dem Herrenhaus der Bürgermeister in Saint-Sauveur-le-Vicomte. Seine präzise Lage, bei 47 rue Sébline, der Platz in unmittelbarer Nähe der Kirche Notre-Dame, die Verankerung im lokalen Erbe.

Der Schutz dieses Denkmals ruht auf seinem Doppel-Renaissance-Gate, klassifiziert als historische Denkmäler bis zum 5. November 1927. Dieses Ranking unterstreicht den künstlerischen und historischen Wert dieses architektonischen Elements, ein Zeugnis für den Einfluss der Renaissance in der unteren Normandie. Zwar gibt es wenig Erwähnung seiner ausführlichen Geschichte oder Insassen, seine Inschrift in der Merimée-Basis und seine genaue Lage (Insee-Code 50099) bestätigen seine Erbe Bedeutung.

Der historische Kontext des 16. Jahrhunderts in der Normandie ist geprägt von einer Übergangszeit zwischen dem Mittelalter und der modernen Ära, in der Stadthäuser wie das Hotel Ponthergé das Entstehen einer lokalen Bourgeoisie und die Annahme neuer architektonischer Stile widerspiegeln. Diese Gebäude dienten oft als Residenzen für wohlhabende Familien oder Notare, die eine Rolle im sozialen und wirtschaftlichen Leben der Städte spielen. Ihre Erhaltung ermöglicht es heute, die urbanen und künstlerischen Entwicklungen der Region zu studieren.

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