Erste Erwähnung der Minen 1336 (≈ 1336)
Eisen- und Bleibergwerke zum ersten Mal erwähnt.
1667
Installation des Bergbaulabors
Installation des Bergbaulabors 1667 (≈ 1667)
Labor installiert in der Burg, verbunden mit den Minen.
1826
Schäden durch einen Meteor verursacht
Schäden durch einen Meteor verursacht 1826 (≈ 1826)
Tür und Innenapartments beschädigt.
27 septembre 1948
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 27 septembre 1948 (≈ 1948)
Teilschutz von Fassaden und Türmen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fenster und alte Türen der vier Fassaden; Süd-Ost-Quadratturm und Nord-West-Quadrattreppe (Box Single Section 417): Inschrift bis zum 27. September 1948
Ursprung und Geschichte
Das Château de la Caunette, in Lastours im Departement Aude (Occitanie) gelegen, ist ein Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, das seit 1948 teilweise als historische Denkmäler gelistet ist. Es zeichnet sich durch seine geschützten architektonischen Elemente aus: Fenster und alte Türen der vier Fassaden, ein quadratischer Turm nach Südosten und ein quadratischer Treppenturm nach Nordwesten. Sein viereckiger Plan, flankiert von zwei gegenüberliegenden quadratischen Türmen, spiegelt eine defensive Struktur, angepasst an seine Zeit.
Der Standort leitet seine historische Bedeutung vom lokalen Bergbau ab, mit Eisen- und Bleibergwerken zertifiziert bereits 1336. Ab 1667 beherbergt das Schloss ein Bergbaulabor direkt mit den Galerien durch einen Brunnen und einen Abstieg verbunden. Die gotischen Überreste, konzentriert auf die westliche Fassade (Querhoe-Fenster), Kontrast zu den Renaissance-Dekorationen anderer Fassaden und Türme. Ein bemerkenswertes Ereignis, das 1826 berichtet wird, ruft Schäden hervor, die durch einen Meteor verursacht werden, die Treppentür und die Innenapartments zu beschädigen.
Der Zugang zum Viereck wurde einmal durch ein Wandgehäuse geschützt, von dem nur ein Abschnitt nach Südwesten bleibt. Die bemerkenswerten architektonischen Elemente umfassen eine Treppentür in einer vereinfachten dorischen Ordnung gerahmt und, im ersten Stock, Bodentüren mit geriffelten Pilastern. Heute behält das Schloss Spuren seiner industriellen und wohnhaften Vergangenheit bei und illustriert die Entwicklung der Stile zwischen dem Mittelalter und der Renaissance.
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