Bau der Burg 1751 (≈ 1751)
Aufbau des Hauptkörpers und Abhängigkeiten.
1949
Einrichtung des PEF
Einrichtung des PEF 1949 (≈ 1949)
Transformation in eine Bildungseinrichtung von ARSEA.
21 avril 1995
Registrierung MH
Registrierung MH 21 avril 1995 (≈ 1995)
Schutz von Fassaden, Dächern und Innendekorationen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Schloss: Fassaden und Dächer, Terrassen und Zäune, innen: Ehrentreppe und fünf Räume, die im Erdgeschoss lämmerten; 18. Jahrhundert Nebengebäude: Fassaden und Dächer; Garten (ca. 25 4): Registrierung durch Dekret vom 21. April 1995
Kennzahlen
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Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Schloss des Hofes von England, in Bischheim im Niederrhein gelegen, ist ein Gebäude, das in der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts (1751) gebaut wurde, vollendet von zwei Nebengebäuden, von denen man aufgewachsen war. Es ist ein Beispiel der elsässischen zivilen Architektur der Erleuchtung, gekennzeichnet durch geschützte Fassaden und Dächer, sowie eine Ehrentreppe und bemerkenswerte Innenverkleidung. Das Anwesen, einschließlich eines Gartens, wurde 1995 als historische Denkmäler für seine strukturellen und dekorativen Elemente aufgeführt.
Seit 1949 beherbergt das Schloss eine Bildungs- und Bildungseinrichtung (EEP), die vom Verein ARSEA geleitet wird und dem Kinderschutz gewidmet ist. Es beherbergt Minderjährige in Gefahr (13-21 Jahre), die von der Gerechtigkeit oder sozialen Dienstleistungen betraut sind, mit einer Kapazität von 36 Plätzen in der Internierungsschule und 24 in der Tagespflege. Die Website ist auch für 150 unbegleitete Minderjährige und 50 junge Erwachsene, in Wohnungen im Freien untergebracht.
Das Gebäude, im Besitz eines Vereins, zeichnet sich durch seine soziale Umwandlung aus, während Spuren seiner aristokratischen Vergangenheit erhalten. Nebengebäude aus dem 18. Jahrhundert, Terrassen und Zäune sind Teil der geschützten Elemente. Seine genaue Adresse, 9005 Court of England in Bischheim, spiegelt seinen lokalen Anker im Großen Osten, in der Nähe von Straßburg.
Die Inschrift zu den historischen Denkmälern im Jahr 1995 bewahrte die Fassaden, Dächer und Innendekorationen (Skalierung und Verkleidung), während die Standorte an ihre zeitgenössische Berufung angepasst wurden. Das Schloss illustriert damit die Dualität zwischen architektonischem Erbe und sozialer Mission, einzigartig in der Region.
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