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Château de la Sayette dans les Deux-Sèvres

Deux-Sèvres

Château de la Sayette

    2 La Sayette
    79340 Vasles

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1700
1800
1900
2000
XIIIe siècle
Herkunft
1793
Post-Revolution Repurchase
1856-1882
Bau der Kapelle
23 juillet 2004
Registrierung historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Famille de La Sayette - Historischer Eigentümer Besitzte das Schloss seit dem dreizehnten Jahrhundert.
Architecte Boyer - Renovator des 19. Jahrhunderts Gestaltet die neogotische Kapelle.

Ursprung und Geschichte

Das Château de la Sayette, in der Gemeinde Vasles en Deux-Sèvres gelegen, gehört seit dem 13. Jahrhundert zur Familie von La Sayette. Obwohl die direkte Filiation dieser Familie erst nach etwa 1380 bewiesen war, hatte das Schloss, wahrscheinlich im 13. Jahrhundert befestigt, eine turbulente Geschichte: englische Besetzung, Belagerung durch die Huguenots, und Verkauf als nationales Gut unter der Revolution. Er wurde 1793 von der Schwiegertochter seines ehemaligen Besitzers, einem Emigranten in Großbritannien, gekauft.

Im 19. Jahrhundert wurde das Schloss unter der Leitung des Architekten Boyer stark verändert. Zwischen 1856 und 1882 wurde eine neogotische Kapelle errichtet. Diese Verwandlungen markierten eine Modernisierung des Gebäudes, während es sein Haus aus dem 15. Jahrhundert bewahrte, von zwei Türmen umrahmt, Zeuge seiner mittelalterlichen Vergangenheit.

Das Anwesen erstreckt sich über einen Park und Gärten in der Renaissance geschaffen und im 17. Jahrhundert fixiert, in vier Umkleidekabinen organisiert. Es gibt einen französischen Garten mit klassischen und Boulingrin-Betten, eine Reize von einem Hektar, einen nützlichen Garten mit Bäumen in Spacern und einen Park mit seltenen Arten. Diese Elemente, kombiniert mit dem Brunnen, Sonnenblumen und Wasser-Trink-Pediluvius, spiegeln die Entwicklung des Geschmacks und der Verwendung der Orte im Laufe der Jahrhunderte wider.

Im Jahr 2004 wurden das Haus, die Kapelle, die Gemeinden, das Trinkhaus, die Zaunwände und der Park in das Inventar historischer Monumente aufgenommen und damit den Wert des gesamten Erbes erkannt. Heute wird das Schloss nur nach Vereinbarung besucht, indem es seinen privaten Charakter fortsetzt und seine Türen zu einer informierten Öffentlichkeit öffnet.

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