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Château du Boële à Glos-la-Ferrière dans l'Orne

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Orne

Château du Boële

    D114
    61550 La Ferté-en-Ouche

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
1738
Ergänzung beider Flügel
XVIIe siècle
Aufbau des Zentralkörpers
17 mai 1974
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer der Burg und Überreste der Dovecote (Box AB 42): Beschriftung auf Bestellung vom 17. Mai 1974

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Das Château du Boële in La Ferté-en-Ouche in der Normandie ist ein historisches Denkmal, das zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert erbaut wurde. Der zentrale Körper im Stil von Louis XIII zeichnet sich durch seine Beschneidungen und Dekorationen aus, die Stein und Ziegel kombinieren. Dieser anfängliche Kern spiegelt die klassische Architektur der Zeit wider, die durch eine Suche nach Gleichgewicht und Symmetrie gekennzeichnet ist, typisch für die aristokratischen Residenzen der Region.

Um 1738 wurden dem Schloss zwei Flügel hinzugefügt, die durch eine Ziegelkette gekennzeichnet waren, die ihre Struktur betonte. Diese Erweiterungen illustrieren die Entwicklung des architektonischen Geschmacks im 18. Jahrhundert, mit besonderer Aufmerksamkeit auf die Proportionen und Harmonie der Volumen. In der Nähe des Schlosses bleibt eine historische Dovecote, die für ihre Serie von Deponienbögen bemerkenswert ist, ein technisches und ästhetisches Element, das in den ländlichen Gebieten der Zeit verbreitet ist.

Das Château du Boële ist seit 1974 unter den historischen Denkmälern teilweise geschützt, mit einer Inschrift, die seine Fassaden, Dächer und Überreste der Taube bedeckt. Diese offizielle Anerkennung unterstreicht den Wert des Erbes des Ortes, sowohl für seine Architektur als auch für sein Zeugnis über die Lebens- und Landwirtschaftsmethoden der vergangenen Jahrhunderte. Die genaue Adresse, die zwischen Glos-la-Ferrière und La Ferté-en-Ouche liegt, bestätigt ihre Verankerung in der Norman-Landschaft, zwischen gebautem Erbe und lokaler Erinnerung.

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