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Schloss Laroque dans l'Hérault

Hérault

Schloss Laroque

    2 Place du Château
    34190 Laroque

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIe-XIIe siècles
Erster Bau
XIVe siècle
Erweiterung der Kapelle
1630
Geschenk der Glocke
XVIe siècle
Renovierung bleibt
18 novembre 1942
Bell Ranking
22 janvier 1979
Registrierung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Registrierte MH

Kennzahlen

Bertrand de Saussan - Coseigneur de Laroque Angebot der Glocke 1630
Richelieu - Kardinal und Minister Ordonna schnitt den Kerker

Ursprung und Geschichte

Das Schloss Laroque ist eine mittelalterliche Festung, die zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert erbaut wurde und sich im gleichnamigen Dorf der Hérault-Abteilung in der Okzitanischen Region befindet. Ehemaliger strategischer Wachmann kontrollierte den Zugang zum Herault-Tal und bewies seine Verteidigungsrolle in einer Periode, die durch feudale Spannungen und territoriale Überwachungsbedürfnisse gekennzeichnet ist. Seine Architektur, einschließlich der 36 Meter langen Pentagonal-Tungeon (heute auf 27 Meter reduziert), spiegelt die militärischen Techniken der Zeit wider, obwohl der obere Teil nach den Rohankriegen durch Richelieu geändert wurde.

Das Gebäude umfasst mehrere bemerkenswerte Elemente, darunter ein Kerker des 10. und 12. Jahrhunderts, ein Hauskörper aus dem 12. und 13. Jahrhundert und eine im 14. Jahrhundert erweiterte Castralkapelle aus dem 11. Jahrhundert. Die Kapelle, teilweise in einer alten Militärschauguette installiert, bewahrt Spuren seiner religiösen und defensiven Nutzung, wie die mâchicoulis noch sichtbar. Die im 16. Jahrhundert renovierte seigneuriale Residenz trägt den Wappen der Familie La Roque, die lokalen Coseigneuren und beherbergt eine taufische vats aus stein, vestige der ursprünglichen Kapelle.

Das Château de Laroque ist seit 1979 als historische Denkmäler für Fassaden, Dächer, Treppen und Kapellen anerkannt und zeigt die architektonische und politische Entwicklung der Languedoc-Stiefburgen. Die Glocken des Kerkers, die 1630 von Bertrand de Saussan angeboten und seit 1942 klassifiziert wurde, erinnern an die Verbindung zwischen seigneurialer Macht und Gemeinschaftsleben, während die Modifikationen (z.B. die Abschaltung des Kerkers) die Umwälzungen im Zusammenhang mit den Konflikten des 17. Jahrhunderts hervorheben.

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