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Schloss von Thau à Gauriac en Gironde

Gironde

Schloss von Thau

    4 Thau
    33710 Gauriac

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1363
Erster Herr erwähnt
XVIe siècle
Bau der Burg
XVIIe siècle
Sanierung des Gehäusekörpers
1795
Pillen und Auktionen
XIXe siècle
Restaurierung des Grundstücks
1989
Historischer Denkmalschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer aller Gebäude; zwei Kamine im ersten Stock des Schlosses; Terrasse mit Balustrade und Terrasse der unteren Ebene (Box AB 32, 36, 45, 46): Beschriftung um 22 November 1989

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Namen in den Quellen angegeben Es wird nur ein anonymer Herr (1363) erwähnt.

Ursprung und Geschichte

Das Schloss Thau, befindet sich in Gauriac (Nouvelle-Aquitaine), hat seinen Ursprung mindestens bereits 1363, als ein erster Herr erwähnt wurde. Das heutige Gebäude, vor allem aus dem 16. und 17. Jahrhundert, hält deutliche defensive Merkmale: flankierende Türme mit Kanonengewehren, eine Grabe jetzt gefüllt, und einen Hof umgeben von niedrigen Nebengebäuden. Der im 17. Jahrhundert neu gestaltete Hauskörper ist in ein kontrastierendes architektonisches Ensemble integriert, wo mittelalterliche Überreste mit klassischen Ergänzungen wie Pfeifen-Cochère-Türen oder kreisförmige Dovecote gemischt werden.

Die Französische Revolution markierte einen tragischen Wendepunkt für das Schloss: 1795 geplündert, es wurde als "beschädigt" versteigert und teilweise abgerissen. Im 19. Jahrhundert restaurierte eine Restaurierung einen Glanz, bevor sie im 20. Jahrhundert wieder verschlechterte. Die terrassenförmigen Gärten, organisiert in Grad und Frontonen, einmal nach unten auf den Boden des Vorgebirges, illustriert die ästhetische und funktionelle Ehrgeiz des Anwesens. Heute sind seit 1989 nur Fassaden, Dächer, zwei Kamine im ersten Stock und Terrassen geschützt.

Das Schloss besteht aus zwei verschiedenen Teilen: einer Festung mit militärischem Aussehen und einem Innenhof mit Versorgungsgebäuden, die sowohl seine Verteidigungs- als auch Wohnrolle reflektieren. Architektonische Elemente wie Okuli, Pilaster und Balustraden bezeugen stilistische Entwicklungen zwischen der Renaissance und der klassischen Zeit. Privateigentum, Zugang und aktuelle Nutzungen (Visiten, Veranstaltungen) bleiben in verfügbaren Quellen nicht spezifiziert.

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