Teilbau XVe siècle (≈ 1550)
Seite an Seite des Holzes datiert.
Début XVIIe siècle
Gebäude der Peyraredes
Gebäude der Peyraredes Début XVIIe siècle (≈ 1704)
Privates Hotel von der Familie gebaut.
18 novembre 1947
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 18 novembre 1947 (≈ 1947)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
1983
Eröffnung des Tobacco Museums
Eröffnung des Tobacco Museums 1983 (≈ 1983)
Rekonversion in ein nationales Museum.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Château Henri IV: Inschrift durch Dekret vom 18. November 1947
Kennzahlen
Famille Peyrarède - Sponsoren und Eigentümer
Einflussreiche Händler im 16.-17. Jahrhundert.
Jean de Peyrarède - Poet (1640–1650)
Mitglied des Familienbesitzers.
Ursprung und Geschichte
Das Schloss Henri IV de Bergerac, auch bekannt als Peyrarède Hotel oder Haus Peyrarède, ist ein Komplex von Gebäuden, die eine Insel im Herzen der Stadt bilden. Das Hotel liegt an der Kreuzung der rue de l'Ancien-Pont und Rue des Rois-de-France, verbindet einen Körper von Steinhäusern mit einem korbellierten Revolver und einer Holzfassade aus dem 15. Jahrhundert. Diese Elemente machen es zu einem der wenigen architektonischen Zeugnisse der mittelalterlichen und Renaissance-Geschichte Bergeracs, trotz der nachfolgenden Transformationen wie der Einteilung in Wohnhäuser aus dem 19. Jahrhundert.
Die Villa wurde im frühen siebzehnten Jahrhundert von der Familie Peyrarède gebaut, einflussreiche Händler, die Bergeracs politisches und kulturelles Leben im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert markiert. Unter seinen Mitgliedern zeichnete sich Jean de Peyrarède zwischen 1640 und 1650 als Dichter aus. Das 1947 als historisches Denkmal eingetragene Gebäude illustriert somit sowohl das architektonische Erbe als auch die soziale Geschichte der Region.
Seit 1983 beherbergt das Château Henri IV das Museum von Tobacco, einzigartig in Frankreich und als nationales Interesse eingestuft. Dieses Museum verfolgt die Geschichte des Tabakanbaus im Dordogne-Tal und bewahrt Sammlungen aus dem ehemaligen Seita Gallery Museum in Paris. Diese kulturelle Umgestaltung unterstreicht die Anpassung des Denkmals an die zeitgenössische Nutzung und bewahrt gleichzeitig sein historisches Erbe.
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