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Schloss à Saint-Michel dans le Loiret

Loiret

Schloss

    9 Le Bourg
    45340 Saint-Michel
Crédit photo : marcmxdu89 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIIIe-XIVe siècles
Ursprung unter dem Namen *Motte Boulain*
1562
Kissen während der Religionskriege
1576
Teilvernichtung
1591
Rekonstruktion der Kastanie
vers 1850
Wichtige Transformationen
1989
Teilschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Entrance Kastanien; Moat; Dovecoier (Sache AC 3): Auftragseingang vom 17. Januar 1989; East Tourelle (Cd. AC 3): Auftragseingang vom 6. April 1989

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Zeichen in den Quellen angegeben Archive erwähnen keinen benannten Eigentümer oder historischen Schauspieler

Ursprung und Geschichte

Das Château de Saint-Michel, ursprünglich Motte Boulain im 13. und 14. Jahrhundert genannt, nimmt bereits einen quadratischen Plan mit Moats verziert. Der Nordwestflügel mit seinen charakteristischen Rahmen und die kreisförmige Dovecote auf zwei Ebenen stammen wahrscheinlich aus dem vierten Viertel des 15. Jahrhunderts. Diese Elemente, sowie die Ziegelgewölbe Eingangskastanie (umgebaut 1591), bezeugen ihre mittelalterliche Verteidigungsrolle.

Während der Religionskriege wurde das Schloss geplündert (1562) und teilweise zerstört (1576). Im 19. Jahrhundert änderte sich seine Struktur radikal: der Südwestflügel wurde um 1850 aufgezogen und gebohrt, während der Nordostflügel abgeschossen wurde. Von der ursprünglichen Burg bleiben heute nur noch das Schloss (mit seinen gewölbten Durchgangs- und bewohnbaren Böden) und der Nordturm in eine Dovecote umgewandelt, letztere Gehäusebolzen unter einem Holzboden.

Die Transformationen setzten sich im 18. und 19. Jahrhundert fort, mit teilweisen Überholungen der Gebäudekörper und der Zugabe einer Scheune. Der seit 1989 teilweise geschützte Standort (Tschee, Moat, Taube und Ostrevolver) illustriert somit mehrere architektonische Zustände, von mittelalterlichen Überresten bis hin zu modernen Anpassungen. Der Moat und die dormante Brücke (die alte Zugbrücke umsetzen) erinnern an seine defensive Vergangenheit, während die Ziegel- und Torchi-Elemente verschiedene konstruktive Techniken zeigen.

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