Bau der Burg 1ère moitié du XVIIe siècle (≈ 1750)
Ursprüngliche Bauzeit dokumentiert
8 décembre 1981
Registrierung von Gemeinden
Registrierung von Gemeinden 8 décembre 1981 (≈ 1981)
Schutz durch Ministerialdekret (Sache C 181)
8 juin 1989
Klassifizierung der Burg
Klassifizierung der Burg 8 juin 1989 (≈ 1989)
Verbesserter Schutz (Case C 706)
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Wesentliche Teile der Gemeinden (Sache C 181): Eingang bis zum 8. Dezember 1981; Restliche Teile des Schlosses (Sache C 706): Klassifizierung bis zum 8. Juni 1989
Kennzahlen
Didier Rouyer - Eigentümer
Verantwortlich für die identifizierte Arbeit
Ursprung und Geschichte
Das Schloss Sampigny und seine Gemeinden, in der Gemeinde des gleichen Namens in der Region Grand Est, stammen aus der ersten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts. Dieses teilkonservierte Denkmal illustriert die zivile Architektur dieser Zeit, die durch einen Übergang zwischen der späten Renaissance und den frühen klassischen Stilen gekennzeichnet ist. Die Gemeinden und Teile des Schlosses wurden getrennt geschützt: die ehemaligen wurden 1981 durch Ministerialdekret registriert, während diese 1989 klassifiziert wurden, was ihren außergewöhnlichen Erbeswert hervorhebt.
Die Lage des Schlosses bei 8 Rue du Parc ist mit zufriedenstellender Genauigkeit dokumentiert (Anm. 7/10). Verfügbare Quellen, einschließlich der Merimée- und Monumentum-Datenbank, zeigen, dass der für dieses Projekt identifizierte Auftragnehmer Didier Rouyer ist. Obwohl die zeitgenössische Nutzung der Website (Visiten, Mieten, Unterkunft) nicht in den Daten angegeben werden, macht ihr Status als Historisches Denkmal es zu einem wichtigen Zeugnis für das lokale Erbe der Meusian.
Die auf die übrigen Teile des Schlosses (cadastre C 706) und die Gemeinden (cadastre C 181) angewandten Rechtsschutze spiegeln den Wunsch nach gezieltem Schutz wider. Die Meuse, eine heute in der Region Greater East integrierte Lothringen-Abteilung, umfasst unter ihren architektonischen Schätzen diese Art von Gebäuden, oft mit der seigneurischen oder bürgerlichen Geschichte der ersten Moderne verbunden. Das Fehlen von Details über Sponsoren oder bestimmte historische Ereignisse lädt uns ein, dieses Denkmal als ein generisches Beispiel des aristokratischen Lebensraums des 17. Jahrhunderts zu betrachten.
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