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Kathedrale von Notre Dame dans le Val-de-Marne

Val-de-Marne

Kathedrale von Notre Dame

    2 Rue Pasteur Vallery Radot
    94000 Créteil

Timeline

Époque contemporaine
2000
1966
Gründung der Diözese
18 juin 1976
Einleitung
2013-2015
Wiederaufbau insgesamt
20 septembre 2015
Offizielle Weihe
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Charles-Gustave Stoskopf - Architekt Hersteller der Kathedrale.
Catherine Mogenet - Künstler Autor des Kreuzes der Weihe.
Vincent Guiro - Sculptor Schöpfer des neuen Altars.
Cardinal André Vingt-Trois - Einweihung Direkte die Zeremonie 2015.
Mgr Michel Santier - Bischof 2015 feierte die erste Messe.

Ursprung und Geschichte

Die Kathedrale von Notre-Dame de Créteil, entworfen von Architekt Charles-Gustave Stoskopf, ist der Sitz der Diözese Créteil, gegründet 1966. Zunächst diente die Kirche Saint-Louis de Choisy-le-Roi als temporäre Kathedrale. 1976 wurde eine erste bescheidene Kathedrale in Créteil eingeweiht und durch ein ehrgeizigeres Projekt ersetzt, das 2015 nach einer Gesamtrekonstruktion eröffnet wurde.

Die gegenwärtige Kathedrale, die im Rahmen des Créteil Cathédrale+-Projekts umgebaut wurde, zeichnet sich durch eine symbolische Architektur aus: zwei Kuppeln, die im Gebet die Hände hervorrufen, und eine Form von Fischen vom Himmel. Der Glockenturm, 44 Meter hoch, dominiert den Parvis. Das Gebäude, leuchtender und sichtbarer, verkörpert einen Willen der Kirche, seine Präsenz im Val-de-Marne zu markieren.

Während der Arbeit (2013-2015) beherbergte eine "temporäre Kathedrale" die Büros. Die neue Kathedrale wurde am 20. September 2015 von Kardinal André Vingt-Trois in Anwesenheit von Innenminister Bernard Cazeneuve geweiht. Das Kreuz der Weihe, Werke von Catherine Mogenet und der Altar, gehauen von Vincent Guiro, bereichern sein künstlerisches Erbe.

Das Projekt, das von der Baustelle des Kardinals finanziell unterstützt wird, kostet 9 Millionen Euro. Die Holzstruktur, die die Hände im Gebet symbolisiert, wurde nach zehn Monaten der Arbeit gelegt. Die erste Messe wurde am 12. Juli 2015 von Bischof Michel Santier gefeiert, die die Wiedergeburt dieses modernen und emblematischen Orts der Anbetung markiert.

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