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Kreuz des Friedhofs à Longepierre en Saône-et-Loire

Saône-et-Loire

Kreuz des Friedhofs

    1 Rue du Bourg
    71270 Longepierre

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Bau von Kalvarien
20 juillet 1908
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Stein Friedhof Kreuz, 16. Jahrhundert: durch Dekret vom 20. Juli 1908

Kennzahlen

Information non disponible - Anonyme Spender Teilanfänge auf der Basis (nicht identifiziert).

Ursprung und Geschichte

Das im 16. Jahrhundert errichtete Friedhofskreuz von Longepierre ist ein Steinkeller, der seit dem 20. Juli 1908 als historische Denkmäler eingestuft wurde. Dieses Denkmal zeichnet sich durch seinen Sockel und seinen achteckigen Lauf aus, der sich auf einem mit Stollen geschmückten, flambusigen Grund stützt. Christus, dessen Füße sich auf den Kopf eines Engels lehnen, dominiert eine Seite, während die andere dem Kind eine Jungfrau darstellt, die besser vor dem Wetter erhalten ist. Eine teilweise Inschrift auf dem Boden, jetzt unlesbar, würde sich auf die Initialen der Spender beziehen.

Der kubische Sockel, mit den oberen Winkeln, die zu einem Oktgon geschnitten werden, trägt eine Trommel ähnlicher Sektion, die nach einem Bruch mit Metallklammern repariert wird. Das Kreuz, datiert aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, trägt eine rätselhafte Inschrift: "... PHE / IA ... / CLIP GC. TE (?) / ... P / IG IEG AP". Seine unregelmäßige Herangehensweise und seine fehlende obere Blume bezeugen die Veränderungen, die über die Jahrhunderte erlitten wurden, ohne ihren heiligen Charakter zu verändern.

Konzessionsgebiet der Gemeinde Longepierre (Saône-et-Loire) illustriert dieser Kalvarienberg die Beerdigungskunst der Renaissance in Burgund. Seine frühe Klassifikation im Jahr 1908 unterstreicht seinen Erbe Wert, während seine ungefähre Lage (5045 Rue du Bourg) und seine unterschiedliche Erhaltungszustand machen es ein Thema der Studie für Historiker der religiösen Architektur. Die Quellen, einschließlich der Merimée-Basis und Wikipedia, bestätigen ihre Rolle als Gedenkstätte in der lokalen Landschaft.

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