Konstruktion des Kreuzes XVe siècle (≈ 1550)
Monolithisches Kreuz in Stein geschnitzt.
2 février 1962
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 2 février 1962 (≈ 1962)
Öffentlicher Schutz durch den französischen Staat.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Steinkreuz, auf der öffentlichen Domain, an der Kreuzung des Weilers von Chandry: Klassifizierung durch Dekret vom 2. Februar 1962
Ursprung und Geschichte
Das Kreuz von Chandry ist ein Straßenkreuz im Weiler von Chandry, auf der Gemeinde von Beauce la Romaine (Loir-et-Cher). Ab dem 15. Jahrhundert wird es in einem einzigen Steinblock geschnitzt, der auf einer Seite einen gekreuzigten Christus und auf der anderen Seite eine Jungfrau dem Kind darstellt. Dieses Denkmal, typisch für mittelalterliche Straßen, diente sowohl als Wahrzeichen als auch als religiöses Symbol für Reisende und Einheimische.
Das Kreuz wurde bis zum 2. Februar 1962 als historisches Denkmal klassifiziert und damit seinen Erbwert erkannt. Es ist jetzt auf der öffentlichen Domain, an der Kreuzung des Weilers von Chandry und gehört zur Gemeinde. Seine monolithische Struktur, mit einem zylindrischen Rohr und Bodenzweigen, ist charakteristisch für die mittelalterlichen Kreuze der Region.
Im 15. Jahrhundert wurde die in das Centre-Val de Loire integrierte Region Beauce von einer ländlichen Wirtschaft geprägt, die von der Landwirtschaft und dem lokalen Handel beherrscht wurde. Die Straße überquert, wie die von Chandry, spielte eine wichtige soziale und spirituelle Rolle, indem sie die Reisen von Pilgern, Händlern und Bauern pünkt. Ihre Anwesenheit spiegelte auch den Einfluss der Kirche im täglichen Leben und der Organisation der Territorien wider.
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