Bau der Kapelle XVe siècle (≈ 1550)
Bauzeit durch die Quellen bestätigt.
9 novembre 1984
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 9 novembre 1984 (≈ 1984)
Orden zum Schutz der Kapelle (Cd. AC 13).
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kapelle des Weilers Blagny (cad. AC 13): Beschriftung im Auftrag des 9. November 1984
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Zeichen in den Quellen angegeben
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Blagny Chapel, befindet sich im gleichnamigen Weiler der Gemeinde Puligny-Montrachet, ist ein religiöses Gebäude im 15. Jahrhundert gebaut. Dieses rechteckige Denkmal zeichnet sich durch seine Struktur in beschichtetem Mauerwerk aus, verstärkt durch Steinausläufer und einen Steinboden. Seine nüchterne Architektur umfasst einen steingerahmten Oculus, ein rechteckiges Tor und ein langes Dach mit flachen Fliesen bedeckt, charakteristisch für die burgunder Bauten dieser Periode.
Gelistet unter den historischen Denkmälern, wurde die Kapelle durch Dekret am 9. November 1984 eingeschrieben, so dass seine architektonische Integrität zu schützen. Der Kadastre identifiziert das Gebäude unter der Referenz AC 13 genau und bestätigt seine Verankerung im lokalen Erbe. Obwohl die Quellen nicht ihre aktuelle Nutzung (Visiten, Vermietung, Anbetung) angeben, wird ihr Standort an der Adresse 8 Blagny, 21190 Puligny-Montrachet bezeugt, wobei eine geografische Genauigkeit als zufriedenstellend angesehen wird (Anmerkung 7/10).
Der historische Kontext von Burgund im 15. Jahrhundert, gekennzeichnet durch einen relativen Wohlstand im Zusammenhang mit dem Weinhandel und der Macht der Herzoge von Burgund, erklärt die Multiplikation dieser Art von religiösen Gebäuden. Hamlet-Kapellen, wie Blagny, dienten oft als Ort der Anbetung für ländliche Gemeinden, die sowohl mittelalterliche piety und soziale Organisation um lokale Segneuries. Ihre bescheidene Architektur kontrastiert mit den großen Abteien, spiegelt aber einen Glauben wider, der im täglichen Leben der burgunderischen Landschaft verwurzelt ist.