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Hackenberg Kapelle à Veckring en Moselle

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Chapelle
Moselle

Hackenberg Kapelle

    Le Bourg
    57920 Veckring
Chapelle de Hackenberg
Chapelle de Hackenberg
Chapelle de Hackenberg
Crédit photo : Aimelaime~commonswiki - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1535 et 1550
Baukampagnen
2e quart XVIe siècle
Erster Bau
29 mai 1922
MH-Klassifikation
1962
Neue Kapelle
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Grabstein der Familie von Loewenstein in der Kapelle von Hackenberg und Grabstein auf beiden Seiten mit Zeichen geschnitzt, aus 1535 und 1550 und eingebettet in die Wand der Veranda dieser Kapelle: Klassifizierung durch Dekret vom 29. Mai 1922

Kennzahlen

Famille de Loewenstein - Eigentümer oder Spender Grabstein in der Kapelle klassifiziert.
Laurent Poesy - Mason (1962) Das Unternehmen hat die neue Kapelle gebaut.
Jean Lobstein - Zimmermann (1962) Tür und Bänke machen.

Ursprung und Geschichte

Die Hackenberg Kapelle, in der Gemeinde Veckring in Mosel (Großer Osten), ist ein religiöses Gebäude aus dem 2. Quartal des 16. Jahrhunderts. Es zeichnet sich durch zwei außergewöhnliche Grabsteine aus: die der Familie von Loewenstein, innen gelegen, und ein Stein auf zwei Seiten geschnitzt, datiert 1535 und 1550, eingebettet in die Wand der Veranda. Diese Beerdigungselemente, Zeugen der Kunst und Gedenkpraktiken der Zeit, wurden bis zum 29. Mai 1922 als historische Denkmäler eingestuft.

Die Baukampagnen der Kapelle werden für die Jahre 1535 und 1550 bezeugt, was eine Periode der architektonischen und religiösen Entwicklung in der Region widerspiegelt. Diese Daten entsprechen signifikanten Phasen der Arbeit, wahrscheinlich in Verbindung mit der Verschönerung oder Erweiterung des Ortes der Anbetung. Die Kapelle, im Besitz der Gemeinde, verkörpert somit ein künstlerisches, historisches und gemeinschaftliches Erbe, das durch den Einfluss lokaler Familien wie der Loewensteins gekennzeichnet ist.

1962 wurde eine neue Kapelle von lokalen Handwerkern in der Nähe gebaut: die Mauerwerksfirma Laurent Poesy und die Schreinerei Lobstein Jean, beide in Helling. Diese moderne Rekonstruktion spiegelt den Wunsch wider, einen aktiven Ort der Anbetung zu bewahren und dabei traditionelles Know-how zu integrieren. Die ursprünglichen Elemente, wie die klassifizierten Grabsteine, bleiben jedoch die kostbarsten Überreste des Ortes, die eine greifbare Verbindung zu seiner Renaissance Vergangenheit.

Externe Links